Atommüll – Nein danke! – Auch die Gemeinde Auersthal unterstützt

Herbert Greisberger (Geschäftsführer eNu), Martin Steininger (Vorstand der Windkraft Simonsfeld AG), LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Bgm. Erich Hofer (Auersthal), Peter Haftner (Regionsleiter der neu im Bezirk Hollabrunn)
  • Herbert Greisberger (Geschäftsführer eNu), Martin Steininger (Vorstand der Windkraft Simonsfeld AG), LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Bgm. Erich Hofer (Auersthal), Peter Haftner (Regionsleiter der neu im Bezirk Hollabrunn)
  • Foto: eNu
  • hochgeladen von Ulrike Potmesil

AUERSTHAL. Seit 15. Juni läuft eine landesweite Unterschriftenaktion gegen die geplanten Atommüll-Endlager an der niederösterreichischen Grenze. Auch die Gemeinde Auersthal unterstützt diese. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potenzielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der Staatsgrenze entfernt. „Österreich hat sich bereits 1978 gegen die Atomkraft entschieden. Nicht zuletzt, weil Atomkraft ein großes Risiko für unsere Regionen darstellt. Niederösterreich zeigt, dass eine zukunftsfähige Energiewende möglich ist“, erklärt Herbert Greisberger Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich.
Auf www.energiebewegung.at/atommuell kann man online unterschreiben. Zudem wurden bereits Unterschriftenlisten an alle Gemeinden versandt.
„Auch ich setze mich weiterhin mit Hochdruck dafür ein, die Atommüll-Endlager von unserer Grenze fernzuhalten. Die Sicherheit unserer Bevölkerung steht an erster Stelle und ist jedenfalls eine Unterschrift wert“, sagt der Auersthaler Bürgermeister Erich Hofer.

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