Soroptimist Club: Neue Präsidentin

Sabina Gurresch-Kainz, Sylvia Polt, Anita Müller (v.l.n.r.)
  • Sabina Gurresch-Kainz, Sylvia Polt, Anita Müller (v.l.n.r.)
  • Foto: Soroptimist Mödling
  • hochgeladen von Rainer Hirss

BEZIRK MÖDLING. „Geld alleine ist noch keine Hilfe und Mitleid alleine macht auch nicht satt! Wir nehmen uns Zeit für andere und teilen mit anderen.“ Das erklärt Sabina Gurresch-Kainz, neu gewählte Präsidentin des Soroptimist International Club Mödling. Die selbständige Physiotherapeutin aus Mödling folgt seit Oktober 2017 Gründungspräsidentin Sylvia Polt nach und leitet nun die vielen Aufgaben des Clubs, für eine Periode von 2 Jahren. Dieser ist seit 2015 mit mittlerweile 27 engagierten Mitgliedern im Bezirk Mödling vertreten. In Österreich zählt Soroptimist International 57 Clubs mit gesamt 1650 Mitgliedern. Das gemeinsame Ziel des weiblichen Service Clubs ist, durch die Förderung von Bildung und Gleichstellung die Lebenssituation von Frauen und Mädchen zu verbessern.

Unterstützung überall

Mit Spenden und unzähligen Stunden gemeinnütziger Arbeit wurden im letzten Jahr nationale und internationale Projekte unterstützt. So wurde im Bezirk der sozialtherapeutischen Mädchen Wohngemeinschaft „Mission Possible“ ein musiktherapeutisches Projekt finanziert und einem Mädchen aus Syrien zu gezielten Sprachkursen und Nachhilfen verholfen. Weiter konnten vier Musikstipendien an Schülerinnen von Musikschulen aus dem Bezirk zur Talentförderung vergeben werden und mit der Organisation des Klassik Rock Konzert der Beethoven Musikschule konnten die jungen Musiker ihr Können zeigen. Weiter unterstützt der Soroptimist Club in Kooperation mit der Frauenberatungsstelle Kassandra ein bezirksweites Frauenprojekt zur Stärkung der Frau und mit Veranstaltungen zum Thema Analphabetismus wurden Spenden für ein Book Buddy Projekt gesammelt. Ab 2018 wird der Schwerpunkt auf einem Projekt mit dem Titel „Umbrella“ liegen, das speziell Frauen zwischen 18 und 20 Jahren unterstützt, die gerade in dieser Zeit bei einer Ausbildung aus der staatlichen Förderung herausfallen.
„Bildung ist ein wichtiger Faktor für Frauen, um in der Zukunft eine bessere Lebenssituation zu erlangen“, so die neue Präsidentin Gurresch-Kainz und freut sich mit den Soroptimistinnen hier einen Beitrag leisten zu können.

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