Großprojekt
TAL schließt Tankrevision in Kienburg erfolgreich ab

Die Tankrevision in Kienburg wurde im Frühjahr 2020 erfolgreich umgesetzt. | Foto: TAL
  • Die Tankrevision in Kienburg wurde im Frühjahr 2020 erfolgreich umgesetzt.
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Während der Coronavirus-Pandemie konnte die Transalpine Ölleitung (TAL) ein Großprojekt in Osttirol abschließen. In nur 8,5 Wochen machten Spezialisten den 10.000 m3 fassenden Entlastungstank fit für die Zukunft – unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften.

MATREI/KIENBURG (red). Entlastungstanks sind für den sicheren Betrieb wichtig: Diese Tanks können einen Überdruck im Leitungssystem ausgleichen. Außerdem ist es möglich, einzelne Abschnitte der Leitung mit Hilfe dieser Tanks zu entleeren, wenn es notwendig ist. Um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Entlastungstanks zu garantieren, müssen diese regelmäßig überprüft werden. Der Start der internen Revision war für Mitte März vorgesehen. Der Ausbruch der Corona-Pandemie machte aber einen vorübergehenden Stopp aller Aktivitäten vor Ort notwendig. Eine weitere Herausforderung waren die niedrigen Temperaturen und die starken Schneefälle zu Beginn der Revision.
„Ein zügiges Fortschreiten der Tankrevision war wichtig, um die volle Lieferfähigkeit der Transalpinen Ölleitung rasch wiederherzustellen. Darüber hinaus ist die TAL von den Behörden als kritische Infrastruktur deklariert, die einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung der österreichischen und internationalen Wirtschaft leistet“, betont General Manager Alessio Lilli.

Die TAL Gruppe

Die internationale TAL-Gruppe besteht aus drei Ländergesellschaften in Deutschland, Österreich und Italien. Die 753 Kilometer lange Leitung deckt 100% des Rohölbedarfs von Bayern und Baden-Württemberg, den von Österreich zu 90% und den der Tschechischen Republik zu 50% ab.
Die Österreich-Zentrale der TAL befindet sich in Kienburg (Matrei i. O.). Die alpenüberquerende Ölleitung erreicht am Felbertauern auf ca. 1.600 Meter Seehöhe ihren höchsten Punkt. Im Gemeindegebiet von Matrei i. O. betreibt die TAL die zwei Pumpstationen Kienburg und Gruben.
Insgesamt sind bei der TAL 232 Mitarbeiter beschäftigt, davon 25 in Österreich.
Im Jahr 2019 flossen rund 41,2 Millionen Tonnen Rohöl vom Hafen Triest über die Alpen.

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