Ermittlungen gegen Schwechater Gym-Lehrer: Schülerinnen befragt

Gymnasium Schwechat: Kam es zu sexuellen Übergriffen?
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Wie die Staatsanwaltschaft Korneuburg bekanntgab, ermittelt sie mit Hochtouren gegen einen 37-j. Geografie- und Werklehrer wegen des Verdachtes der Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und der Vergehens des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses.

Aussagen von 30 Schülerinnen

Zurzeit laufen sog. kontradiktorische Vernehmungen von etwa 30 Schülerinnen, die entweder als Opfer oder als sonstige Zeuginnen ihre Aussagen ablegen müssen. Dazu teilte der Leiter der Medienstelle, Erster Staatsanwalt Friedrich Köhl, mit: "Keinesfalls handelt es sich um 30 Missbrauchsopfer, viele Mädchen werden zu ihren Beobachtungen befragt, ohne dass sie selbst Opfer sind."
Mit dem Abschluss der Vernehmungen wird in den nächsten Tagen gerechnet. Anschließend trifft die Anklagebehörde die Entscheidung über Art und Umfang der weiteren Strafverfolgung des verdächtigen Lehrers.
Es ist mit aller Deutlichkeit darauf hinzuweisen, dass für den Pädagoge bis zur Rechtskraft einer verurteilenden Entscheidung weiterhin die Unschuldsvermutung gilt.

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Verteidigerin Martina Hackl kündigte Teilgeständnis an.

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