13.03.2017, 12:36 Uhr

Fischamend: Au 17 Hektar größer

Die Zaineth-Au zählt zu den schönsten Ausflugszielen in der Region. Unberührte Natur erfreut das Auge. (Foto: botanische-spaziergänge.at)

Forstamt beginnt wieder mit Pflege: nicht heimische Hölzer müssen weg

Der durch die Stadt Wien verwaltete Teil der Zaineth-Au ist ca. 150 ha groß, beginnt im Bereich der Zainethbrücke und verläuft bis zum Einmündungsbereich der Schwechat in die Donau. Unterhalb der Schwechat bis auf Höhe des Flughafens befindet sich die, ebenfalls von der Stadt Wien verwaltete, rund 200 ha große Poigen-Au. Im Jahr 2016 wurde der Nationalpark Donau-Auen um insgesamt 277 Hektar erweitert. Allein 17 Hektar – fast dreimal der Wiener Stadtpark - steuert die Stadt Wien bei. Und zwar mit der „Neuen Lobau“, einem Gebiet in Fischamend. „Die hauptsächlichen Aufgaben des Forstbetriebes in den Auwäldern sind die Entnahme nicht heimischer Baumarten wie z. B. Hybridpappeln sowie die Forcierung heimischer Hölzer. Aktuell werden Eschenahornbestände durch autochthone Baumarten ersetzt", so Forstdirektor Andreas Januskovecz. Entlang der Wege sind regelmäßige Pflegearbeiten zur Erhaltung der Verkehrssicherheit notwendig.
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