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Imam-Schule: Protestkundgebung der FPÖ und Gegendemonstrationen

Wer Unfrieden säet wird Unfrieden ernten. Eine unterlassene Vermeidung absehbarer Folgen

Es ist wohl das gute Recht jeder anerkannten Religionsgemeinschaft eigene Räumlichkeiten zu errichten. Sinnvollerweise geschieht dies mit ausreichender Transparenz und erkennbaren Absichten. Leider wurde das bei dieser Imamschule völlig verabsäumt! Hier wird bis heute die Allgemeinheit über den tatsächlichen Zweck, wohl absichtlich, im Dunkeln gelassen. Man könnte dies der Taqīya zuschreiben oder einer bloßen kommunikatorischen Ahnungslosigkeit! Auf jeden Fall polarisiert der betreibende Verein (Islamische Arbeiter Union) in einem schwer verständlichen Ausmaß und ist somit an der nun erfolgenden Eskalation in hohem Ausmaß mitschuldig!

Dass aber eine Kundgebung (der FPÖ) die ebenfalls im Rechtsrahmen stattfindet, Anlaß zu Demonstrationen von weit linken und weit rechten Gruppierungen führt, ist befremdlich. Die beiden letzteren Gruppen sind schon sehr am Rande, wenn nicht bereits jenseits der Rechtsstaatlichkeit! Hier nützen gewaltbereite Personen, denen es nur um Radau und Anarchie geht, im Schutz der Gruppe die Bühne die ihnen geboten wird. Hier dürfen sich dann zumeist verhaltensauffällig kindische Erwachsene mit Hang zur Gewaltbereitschaft und teilsozialisierte Spätneandertaler so richtig austoben; ebenfalls durch die Meinungs- und Versammlungsfreiheit geschützt. Auf unserer aller Kosten.

Tja, die Eigeninterpretation von Toleranz durch den linken Mainstream zeigt wieder einmal, wie weit dieser von der Realität entfernt ist. Es läßt sich niemand gerne täuschen oder zu einseitiger Toleranz nötigen.

Ich habe kein Verständnis für gewalttätige Auseinandersetzungen, die hier durch das Zutun mehrer Gruppierungen fast logischerweise heraufbeschworen werden. Ich halte nach wie vor das Gespräch für den besten Weg der Konfliktlösung. Der wurde in diesem Fall von Beginn an unterlassen!

Autor:

Peter Sixtl aus Simmering

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