Währinger Jugendbeauftragte tritt zurück

Bezirksvorsteher Karl Homole mit der zurückgetretenen Jugendbeauftragten Michaela Grubmüller | Foto: Foto: BV18
  • Bezirksvorsteher Karl Homole mit der zurückgetretenen Jugendbeauftragten Michaela Grubmüller
  • Foto: Foto: BV18
  • hochgeladen von Wolfgang Beigl

WÄHRING. Die bisherige Jugendbeauftragte Michaela Grubmüller
 ist zurückgetreten.
Für FPÖ-Bezirksobmann Udo Guggenbichler eine logische Entscheidung nach einer FPÖ-Anfrage zum Ausmaß der Aktivitäten der ÖVP-Jugendbeauftragten: „Michaela Grubmüller kam ihrer Verpflichtung zur Abhaltung von Sprechstunden unentschuldigt nicht nach. Sie hat sich damit als absolute Fehlbesetzung des Bezirksvorstehers erwiesen.“

Nicht entschuldigt
„Die Anfrage der FPÖ zur Jugendbeauftragten hat nicht nur mich amüsiert. Während wir in den vergangenen Jahren 
die Angebote für Jugendliche ständig ausgebaut haben, hat die FPÖ nur durch Abwesenheit geglänzt“, reagiert Bezirksvorsteher Karl Homole.
Die FPÖ berichtet von einem Fall, in dem es mehr als einen Monat gedauert haben soll, ehe sich Grubmüller bei einem Währinger Jugendlichen gemeldet hat.
„Auffallend auch der Vermerk auf der Anwesenheitsliste im Protokoll der Bezirksvertretungssitzung am 14. März 2013, wo die von der ÖVP gestellte Jugendbeauftragte als 'nicht entschuldigt' angeführt wurde“, so Guggenbichler.

Berufliche Gründe
Tatsächlich arbeitet die Bezirksrätin auch für Staatssekretär Sebastian Kurz. „Ja, es stimmt. Sie hat gebeten, von dieser Funktion zurücktreten zu dürfen“, heißt es aus der Bezirksvorstehung auf bz-Anfrage.
 Der Hintergrund seien berufliche Gründe, ihre Tätigkeit für den Integrationsfonds lasse ihr zu wenig Zeit 
für die Verpflichtungen als Jugendbeauftragte. Diese übernimmt ab sofort der Mitorganisator des Währinger Jugendfestes, Michael Richter.

Anzeige
Die Geschäftsidee steht, aber es fehlt am Kapital für die Umsetzung. Traditionelle Bankkredite scheitern an Sicherheiten.  | Foto:  iStock
Video 5

Gute Geschäftsidee, fehlendes Kapital
Ob Gründung oder Expansion – der Mikrokredit des Sozialministeriums hilft bei der Finanzierung

Sie möchten sich selbstständig machen, Ihr Kleinstunternehmen erweitern oder aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen? Die dafür nötige Finanzierung scheitert am fehlenden Eigenkapital oder an Sicherheiten für herkömmliche Bankkredite? Der Mikrokredit in Österreich ist genau für diese Situationen gemacht. Die österreichweite Initiative des Sozialministeriums ermöglicht Kleinkredite für tragfähige Geschäftsideen, wenn Eigenkapital und Sicherheiten fehlen. Der Weg in die Selbstständigkeit beginnt...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

UP TO DATE BLEIBEN


Hier gehts zu den aktuellen Nachrichten aus Wien

Breaking News als Push-Nachricht direkt aufs Handy

MeinBezirk auf Facebook

MeinBezirk auf Instagram

MeinBezirk auf Twitter

MeinBezirk auf WhatsApp

ePaper jetzt gleich digital durchblättern

Storys aus deinem Bezirk und coole Gewinnspiele im wöchentlichen MeinBezirk.at-Newsletter


Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.