Circus Pikard: Träume werden Wirklichkeit

Die „Schlangenfrau“ Maria Gschwandtner ist seit rund einem Jahr in Neustift-Innermanzing zu Hause.
  • Die „Schlangenfrau“ Maria Gschwandtner ist seit rund einem Jahr in Neustift-Innermanzing zu Hause.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Michael Holzmann

NEULENGBACH (red). Vom 23. bis 25. September 2016 macht der Circus Pikard in Neulengbach Station. Der einzige niederösterreichische Zirkus, der auch heuer wieder mit einer völlig neuen Show durch Niederösterreich tourt, nimmt das Publikum mit in eine Welt, in der es mit offenen Augen träumen kann! Mit dabei ist auch die in Innermanzing wohnende Maria Gschwandtner, Österreichs einzige Kontorsionistin („Schlangenmensch“). „Bei uns im Circus Pikard können die Zuschauer – Kinder und Erwachsene – ihre Sorgen und Probleme vergessen und in eine Traumwelt eintauchen, in der alles möglich ist. Denn bei uns im Zirkuszelt werden Träume Wirklichkeit“, so Alexander Schneller, Österreichs jüngster Zirkusdirektor, über das aktuelle Programm.

Klassisches Zirkusprogramm

„Unsere Show vereint auch heuer wieder Tradition und Moderne. Bei uns ist das klassische Zirkusprogramm mit Artisten, Clowns und Tieren zu finden. Dazu kommen moderne Arrangements und das gewisse zauberhafte Etwas – denn nur so werden Träume wahr“, betont Alexander Schneller. Mit dabei sind dieses Jahr beim einzigen niederösterreichischen Zirkus unter anderen: Alexander Schneller, Österreichs bester Jongleur, Romana Schneller, Österreichs einzige Antipodistin (jemand, der mit den Füßen jongliert), Gloria Guti, mit neun Jahren Österreichs jüngste Tuchakrobatin, und, wie bereits erwähnt, Maria Gschwandtner.

Artisten der Spitzenklasse

Die „Schlangenfrau“, die seit rund einem Jahr in Neustift-Innermanzing zu Hause ist, zeigt in der Manege sowohl in der Luft als auch auf der Erde ihre gekonnte und graziöse Akrobatik. Dabei sorgt ihr außergewöhnliches Bewegungstalent immer wieder für Bewunderung. Dahinter steckt harte Arbeit: „Man muss intensiv daran arbeiten, dass diese Flexibilität des Körpers erhalten bleibt. Dazu kommen Krafttraining und Ausdauersport“, berichtet die Artistin.

Circus Pikard setzt neue Trends

Dieses Jahr zeigen die Luftakrobaten des Circus Pikard ihre Künste an einem Luster aus 120 kg Stahl, an dem 1.700 Kristalle glitzern. Einen Monat Produktionszeit hat diese Spezialanfertigung der Firma Niefergall Leuchten gebraucht. „Der Circus Pikard ist damit der einzige Zirkus mit einem Riesen-Luster in der Show – und beweist damit einmal mehr seine Rolle als Trendsetter“, so Zirkusdirektor Alexander Schneller.

Autor:

Michael Holzmann aus Wienerwald/Neulengbach

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