Lesung in Kirchstetten
So emotional waren Chris Lohners Geschichten aus ihrer Kindheit
- Chris Lohner, Paul Horak, Viktoria Zimmerl-Panagl und Maria Rollenitz – Lohner wurde für ihr Kommen mit Blumen gedankt.
- Foto: Heribert Punz
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Das Team vom Kulturvereines Kirchstetten freute sich sehr, im Gemeindesaal Chris Lohner, Moderatorin, Sprecherin, Schauspielerin und Autorin, mit ihrer unverwechselbaren Stimme und feinem Humor zu begrüßen.
KIRCHSTETTEN. Mit großer Wärme erzählt Chris Lohner aus ihrer Kindheit im Wien der Kriegs- und Nachkriegsjahre. In ihrer Lesung nahm sie das Publikum mit auf eine sehr persönliche Reise in die Zeit von 1943 bis 1955 – in ein Wien zwischen Luftschutzkellern und Aufbruch, zwischen Mangel und Lebensfreude.
Neugierig, unternehmungslustig und schon früh ein Freigeist wächst sie in einer zerbombten, zugleich aber voller Abenteuer steckenden Stadt auf. Mit liebevollen Details und charmantem Blick erinnert sie sich an prägende Begegnungen, kleine Alltagswunder und an eine Kindheit, die trotz aller Widrigkeiten von Optimismus und Entdeckerfreude getragen war.
- Andrea Müllauer, Maria Stengl, Bürgermeister Johannes Hölzl und Claudia Hölzl hat die Lesung gut gefallen.
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Eine ebenso humorvolle wie berührende Liebeserklärung an Wien und an das Leben selbst. Ein spannender und informativer und sicherlich auch ein humorvoller Abend, der dem Publikum lange in Erinnerung bleiben wird und mit viel Applaus belohnt wurde. Als Dank für den netten Abend wurde Chris Lohner zum Abschluss ein bunter Blumenstrauß vom Kulturverein überreicht
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