09.03.2016, 08:00 Uhr

Die sieben Denkmäler von Wulkaprodersdorf

Die Cholerakapelle wurde im Jahr 1831 gestiftet. (Foto: Wulkaprodersdorf)
WULKAPRODERSDORF. Wulkaprodersdorf darf auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblicken. Bereits zur Jungsteinzeit (5.000 v. Chr.) war das Gebiet rund um die Marktgemeinde besiedelt. Etwa 400 n. Chr., also zur Zeit der Römer, lag der Ort an einer wichtigen Landstraße, wodurch auch viele römische Gutshöfe sowie ein römischer Friedhof in der Marktgemeinde angelegt waren.

Von Denkmälern geprägt

Im Laufe der Zeit wurde Wulkaprodersdorf zu einem Ort, der heute von Denkmälern wie dem Friedhof, der Pfarrkirche oder der ehemaligen Poststation auf der einstigen Route zwischen Wien und Ödenburg geprägt ist. Insgesamt finden sich gleich sieben Denkmäler im 12,21 km² großen Gemeindegebiet.
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