21.02.2015, 07:00 Uhr

Der Eckstein, den Bohlen verworfen hat

Wien: Nachbarschaftsbörse | Nun, Freunde, es ist nunmehr schon einige Jahre her, als Bohlen einem Sänger, Carlo Caroll, welcher als Heino Imitator zu Supertalent gekommen war schon vor dem Auftritt mitteilte, dass er ihn nicht hören wolle, ja schon vor dem Auftritt mitteilte, Du bist hier nicht gefragt und ihn noch nicht einmal die Chance gab, sein Können zu zeigen.

Und es fragen sich die Menschen seit damals: Wie gut wäre dieser Mann eigentlich wirklich gewesen?

Was mir persönlich aber deutlich mehr in Erinnerung blieb als all die Medienmessages die später forderten: Wir wollen ihn hören, wozu wir übrigens seit dem gestrigen Tag unter:

http://charliewolf2015.wordpress.com

auch Gelegenheit geben wollen, war das Verhalten, welches Charli gegenüber Bohlen zeigte.

„Was soll ich den sonst tun?“ fragte er mutig und hielt Bohlen damit die zweite Wange auch noch hin.

Dann ging er still ab, bettelte nicht, so wie viele andere Kandidaten, dass man ihm doch eine Chance geben solle, sondern ging und blieb mir daher in Erinnerung.

Das was ich hier gesehen hatte, war eine menschliche Meisterleistung und ich entschloss mich schom damals: Eigentlich würde ich diesen Carlo Caroll gerne einmal kennenlernen.

Schade, dass es ein Künstlername ist.

Sein echter Name: Wolfgang Karl Prümm.

Und ich bin froh, Euch diesen Mann in Zukunft präsentieren zu können:

Als „Ein Ritter der Menschlichkeit“.

Ein Jünger Jesu. Ein Erster unter Gleichen.
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