19.04.2016, 21:24 Uhr

Bono unterwegs: Richtiges Verhalten beim Auffinden von Giftködern

Wurststücke mit Nägeln wurden etwa letztes Jahr in der Sillschlucht gefunden.
Seit Monaten überschlagen sich in sozialen Netzwerken und entsprechenden Facebook-Gruppen die Meldungen über Giftköder oder ähnliche Funde im Großraum Innsbruck. Tatsächliche Sichtungen werden ebenso berichtet, wie Gerüchte weitergegeben. Bei allem Verständnis für den Drang, andere Tierbesitzer warnen zu wollen, darf jedoch eine wesentliche Sache nicht vergessen werden: Die Behörden informieren! "Wer in Innsbruck verdächtige Köder findet, sollte unbedingt Polizei oder MÜG informieren. Diese werden das Material dann einsammeln und untersuchen lassen – gegebenenfalls auch weitere Ermittlungen anstellen oder Anzeige erstatten", erläutert Veterinär-StR Franz Gruber.
"Nur auf Facebook zu posten, nützt wenig. Nicht jeder Hund kann lesen", meint euer Bono.
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