26.06.2016, 23:10 Uhr

Tennis: Landesliga geht in heiße Phase

Die Mannschaft des UTC Jennersdorf: Oben: Günter Niederer, Fritz Wagner, Thomas Niederer Unten: Jürgen Gilly, Mario Katzbeck (Foto: UTC Jennersdorf)
Für die drei Landesliga B Tennisclubs geht es in die heißeste Phase. Stegersbach, Jennersdorf und Heiligenkreuz spielen nächste Woche die letzte Runde. Für alle Teams geht es noch um den Abstieg, dennoch liegt es bei allen Dreien noch in eigener Hand. Eigentlich wäre die Saison um diesen Zeitpunkt ja bereits entschieden, doch durch ein verregnetes Wochenende geht die Tennis-Meisterschaft bis in den Juli hinein.

"Es war eine Seuchensaison"

Für die Stegersbacher gab es mit dem Sieg gegen Köszeg wichtige Punkte im Abstiegskampf, doch eigentlich waren die Ziele komplett anders. "Wir haben Köszeg eiskalt erwischt. Wir haben aber eigentlich darauf gehofft vorne mitzuspielen, den Aufstieg hätten wir mitgenommen. Aber jetzt sind wir mit dem Klassenerhalt glücklich. Es war eine Seuchensaison für uns.", erklärte UTC Stegersbach Mannschaftsführer Harald Panner.

"Mein Gefühl sagt wir schaffen es nicht"

Für Jennersdorf wird es nach dem Sieg der Stegersbacher nicht leichter. "Es ist noch alles offen, aber mein Gefühl sagt mir, dass wir es nicht schaffen. Dafür gibt es im nächsten Jahr vielleicht eine Meisterfeier für uns. Wir hatten viele Ausfälle und private Abwesenheiten in der Mannschaft.", war Jennersdorfs Obmann Jürgen Gumhold nicht gerade optimistisch.

Auf dem letzten Platz befinden sich zurzeit die Heiligenkreuzer, doch die Platzierung bedeutet eigentlich nichts. Es steigt die Mannschaft ab, die am Ende die meisten Niederlagen hat. Je nachdem wie es in den anderen Ligen aussieht, könnte es am Ende sogar zwei Mannschaften erwischen.
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