08.09.2016, 13:25 Uhr

Berge verbinden, regionale Zukunft sichern!

WKO Obmann Klaus Aitzetmüller (re.) mit Wirt Nik Berger vom Baumschlagerberg (Foto: WKO)

In der Wirtschaft wird das Thema „Wander- und Skischaukel“ intensiv diskutiert. Viele Unternehmen fordern eine rasche positive Entscheidung.

BEZIRK (sta). „Von Seiten der Beherbergungsbetriebe gibt es entsprechende Forderungen, das Projekt „Wander- und Skischaukel zu realisieren“, sagt WKO-Bezirksobmann Klaus Aitzetmüller. "Besonders wichtig ist den Unternehmen dabei, dass der Ganzjahrestourismus dabei in der Umsetzung entsprechende Beachtung findet."
Der Interessensvertreter wünscht sich, dass die Region von der Landesregierung noch stärker gehört wird. Immerhin gibt es seit Monaten klare Bekenntnisse von einem Großteil der Meinungsbildner aus der Region für den Zusammenschluss. Darunter das wichtige und bedeutende eindeutige JA der Pyhrn-Priel-
Auch die Bürgermeister der Rgion haben sich für einen Zusammenschluss ausgesprochen.
„Seit mehr als sechs Jahren ist die WKO nun in dieses Thema involviert. Eine große Mehrheit steht hinter dem Projekt. Wir brauchen ein noch stärkeres Bekenntnis der Landesregierung“, sagt der WKO-Obmann. Aufgrund vieler Gespräche ist der Interessensvertreter überzeugt, dass dieses Projekt für die gesamte Region positive Impulse bringt. Beim Lokalaugenschein im Berggasthof „Baumschlagerberg“ in Vorderstoder konnte sich der Obmann persönlich überzeugen. „Wir brauchen die Wander- und Skischaukel für die Weiterentwicklung des Tourismus“, sagt Nikolaus Berger vom Baumschlagerberg. In den letzten Jahren hat er im Vertrauen auf die Weiterentwicklung des Tourismus kräftig investiert.

Das Thema „Sporterlebnis“ des erarbeiteten und einstimmig verabschiedeten Masterplan im Jahr 2011 kann mit der Wander- und Skischaukel wesentlich unterstützt werden. Für die Bewohner bedeutet das zusätzliches Einkommen und Sicherung der Nahversorgung. „Ein solches Projekt realisieren wir für unsere Gäste aber in erster Linie für die Einwohner vor Ort“, betont Aitzetmüller. "Immerhin geben Nächtigungs- und Tagesgäste an die 80 Millionen Euros in der Region aus. Es geht auch darum im Tourismus wieder aufzuholen. Andere Regionen haben aufgrund von dynamischerer Entwicklungen, mehr Power und Unterstützung für den Tourismus in den letzten Jahren bei den Nächtigungszahlen überholt".
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