19.05.2016, 07:58 Uhr

Lafarge Zementwerk Retznei investiert in die Zukunft

DI Markus Ernecker (Umweltmanager, Lafarge Zementwerk Retznei), Ing. Franz Wratschko (Leiter Instandhaltung, Lafarge Zementwerk Retznei), DI Günter Kohlmayr (Werksleiter Lafarge Zementwerk Retznei), Bürgermeister Martin Wratschko. (Foto: Lafarge)
Das Lafarge Zementwerk Retznei investiert 350.000 Euro in den Produktionstandort, um bereits jetzt alle zukünftigen Anforderungen an eine Industrie im Einklang mit der Umwelt zu erfüllen. Werksleiter DI Günter Kohlmayr präsentierte Martin Wratschko, dem Bürgermeister von Ehrenhausen an der Weinstraße, im Rahmen eines Besuches im Lafarge Zementwerk Retznei die neu installierte Emissionsmessanlage, die am neuesten Stand der Technik ist.
„Die neue Messanlage bestätigt einmal mehr die stetigen Bemühungen des Lafarge Zement Werkes Retznei für erhöhten Umweltschutz und damit verbunden für mehr Sicherheit bei Emissionen. Für die Bevölkerung stellt diese Investition ein klares Zeichen dar, dass die Verantwortung für eine nachhaltige und umweltfreundliche Produktion im Zementwerk Retznei ernst genommen wird“, freut sich Bürgermeister Martin Wratschko.
„Sicherheit und Transparenz bei der Zementproduktion ist unsere oberste Priorität. Mit dieser Investition sind wir am neuesten Stand der Technik, weil es unser Ziel ist den Standort Retznei bereits heute für zukünftige Anforderungen fit zu machen“, ist DI Günter Kohlmayr, Werksleiter im Lafarge Zementwerk Retznei stolz auf die technische Neuerung.
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