08.08.2016, 12:08 Uhr

Die Elternhaltestelle: eine Gefahr entschärft

Eltern und Schüler markierten in Kematen gemeinsam den Schulweg zu Fuß. (Foto: Gemeinde Kematen an der Krems)

Aufgrund des starken Verkehrs vor der Volksschule Kematen musste die Politik handeln.

KEMATEN (nikl). Im Februar 2016 startete eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der Gemeinde, der Volksschule und des Elternvereins Kematen, mit der Suche nach sicheren Schulwegen und geeigneten Elternhaltestellen. Begleitet von der SPES Familienakademie wurden eine Lösung dafür gefunden und gemeinsam mit der Gemeinde zwei Elternhaltestellen eingerichtet. „Durch sichere, attraktive Schulwege, die die Kinder zu Fuß zurücklegen, leisten wir gemeinsam einen wertvollen Beitrag für deren Gesundheit und Sicherheit“, sagt Margit Prömer, Obfrau des Elternvereins.

Fußweg: Fitness und Spaß

Durch das Verkehrsaufkommen sind besonders morgens viele Schulkinder, die zu Fuß kommen, gefährdet. Zahlreiche Gemeinden haben im Rahmen von „sicher bewegt Elternhaltestelle“ eine Lösung gefunden, indem der Fußweg statt der Autofahrt mit Papa oder Mama Vorrang hat und dabei für Fitness und Spaß mit den Schulkameraden gesorgt ist. Fazit: bessere Lernleistungen und mehr Ausgeglichenheit, zur Freude der Eltern.
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