16.05.2016, 21:38 Uhr

Suchhund, Ortungsdienst und Atemstillstand

Als Ersthelfer kann man nicht oft genug üben, hier vom frisch gebackenen, zweitbesten Feuerwehrmaturanten Gerhard Ullmann.

Ein Einblick in das breite Spektrum des Rettungswesens bei der Feuerwehr Niederkreuzstetten.

Harald Berger, Kommandant der Feuerwehr Niederkreuzstetten, über das Ziel eines "Tages der offenen Türe" bei der Feuerwehr: "Einerseits wollen wir die Bevölkerung über unsere Arbeit informieren, andererseits hoffen wir damit junge Menschen für das Ehrenamt Feuerwehrmann zu begeistern." Die Demonstrationen des Spezialwissens der örtlichen Florianis reichten von Schallortungsdienst zum Zerlegen eines Fahrzeuges mit hydraulischem Werkzeug.
Zusätzlich wurde an diesem Tag eine Veranschaulichung einer Personensuche mit einem Suchhund vorgeführt, die ein junger, noch in Ausbildung befindlicher Suchhund zu meistern hatte und der gleich zum Publikumsliebling wurde. Das Rote Kreuz war ebenfalls mit einer praktischen Übung zur Ersthilfe vertreten, nämlich das korrekte Verhalten als Ersthelfer bei einem Atemstillstand wurde von Rudolf Jelinka im Detail angeleitet.

Bezirkswettkampf wird vorbereitet
"Abgesehen von unseren laufenden Übungen und Einsätzen steht bei uns alles im Zeichen des großen Bezirkswettkampfes, der vom 24.-26. Juni am Sportplatz in Niederkreuzstetten veranstaltet wird," so Berger. Es werden allein 900 aktive Wettkampfteilnehmer erwartet, zuzüglich vieler weiterer anreisender Feuerwehrleute und natürlich hoffentlich zahlreiches Publikum. "Das ist schon allein von der Logistik eine große Herausforderung, wir haben Teams gebildet die sich um Einzelbereiche wie Küche, Schank oder Sanitärbereiche kümmern", erklärt Berger.
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