04.08.2016, 18:21 Uhr

Hunderettungs-Versuch: Landwirt will 500 Euro von Tierfreunden

Markus Reisenbauer zeigt einen Trampelpfad in seinem Feld, der von Hunderettungsversuchen herrühren soll.
BEZIRK NEUNKIRCHEN. Ein Unbekannter setzte einen Welpen im Bereich der Felder beim Umspannwerk aus (die BB berichteten). Kurz darauf liefen Rettungsversuche für das Tier an. Was gut gemeint war, könnte nun ein böses Nachspiel für die Hunde-Freunde haben.
Der Blindendorfer Landwirt Markus Reisenbauer zu den Bezirksblättern: "Die sind quer durch meine Getreidefelder gelaufen." Die entstandenen Schäden will Reisenbauer abgegolten wissen. "Wenn's mir 500 Euro geben, sehe ich von einer Klage ab", so der Landwirt. Stellen sich die Hunde-Freunde stur, will Reisenbauer den Anwalt seines Vertrauens, Dr. Edwin Schubert, konsultieren und rechtliche Schritte prüfen lassen.

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