03.05.2016, 12:09 Uhr

Seine Seilbahn soll in der Schweiz fahren

Maschinenbautechniker-Lehrling stößt mit seiner Seilbahn bei Schweizer Unternehmen auf Interesse.

ALTENMARKT (ms). Harald Stranger ist 19 Jahre alt und Maschinenbautechniker-Lehrling in Lungötz. Mit seinen Eltern wohnt er in Altenmarkt, wo er auch seiner Leidenschaft, dem Entwickeln und Entwerfen einer Seilbahn für den urbanen Betrieb, nachgeht. Seit letzten Sommer arbeitet er mit einem, in der Schweiz ansässigen Unternehmen zusammen, das unter anderem Seilbahnen realisiert und plant.

Seit zwei Jahren am Planen
"Schon als Kind habe ich mich immer für Seilbahnen interessiert", erzählt der 19-jährige Harald Stranger. Vor zwei Jahren hat er damit angefangen diese Idee umzusetzen. Er entwarf die Seilbahn und zeichnete die ersten Pläne. Überzeugt von seiner Idee stellte er diese einem Schweizer Seilbahnhersteller vor, der inzwischen großes Interesse an seiner neuen Entwicklung zeigt. "Im letzten Sommer habe ich einen knappen Monat in der Schweiz gearbeitet", erzählt Stranger. Dort konnte der 19-jährige in der Entwicklung und in der Konstruktion viele, neue Erfahrungen sammeln. Inzwischen ist klar, dass das Projekt einen Abschluss finden muss, der junge Lehrling ist fleißig am Planen und Tüfteln.

Energieeffizient und modern
Die Gondeln dieser urbanen Seilbahn schweben über der Stadt, sie sind extrem windstabil und erdbebensicher. Für eine derartige Bahn gibt es kaum Hindernisse, es sind keine Neubauten notwendig und sie ist sehr energieeffizient.
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