16.06.2016, 00:00 Uhr

Resch baut in Linz hoch hinaus

Am OK-Platz in Linz steht diese Holzfigur, die von Brüder Resch für den Höhenrausch 2016 – Andere Engel – gebaut wurde. (Foto: Foto: Röbl)

Für den Höhenrausch in Linz errichtete Brüder Resch heuer eine 18 Meter hohe Holz-Skulptur.

ULRICHSBERG (wies). „Wir stellen die Karriereleiter zur Verfügung, raufklettern muss jeder selber“ – diesen Leitspruch legt Firmchenchef Gerhard Resch seinen 200 Mitarbeitern stets ans Herz. Heuer passt er auch zur Skulptur in Linz und zu jenen Fotos, die die „Resch-Arbeiter“ beim Höhenrausch gemacht haben (siehe Seite I). 18 Meter hoch ist der Turm aus Fichtenholz des Böhmerwalds. „Für die Besucher ist er nicht bekletterbar“, sagt Geschäftsführer Markus Obermüller. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte Höhenrausch und Holzbau Brüder Resch in Linz 2009. In Zwei-Jahresschritten setzen die Mühlviertler immer wieder Ideen von Künstler um – meist hoch über den Dächern der Landeshauptstadt. In der Stadt selbst setzt Brüder Resch für den Bauherrn Diözese Linz gerade neue Maßstäbe im Holzbau. Es entsteht das größte Holzbauwerk des Landes in der Rosenstraße in Alt-Urfahr. „19 Wohnungen im sechsstöckigen Gebäude sind nach knapp einem­ Jahr bezugsfertig“, berichtet Obermüller. „Eine lärm- und schmutzarme Baustelle, wie sie die eines Holzbaus ist, ist gerade in der Stadt ein großes Thema“, verrät Obermüller. Auch außerhalb der Stadt wird moderner Holzbau immer beliebter: Brüder Resch hat unter anderem den Zubau bei Hänsel & Gretel umgesetzt sowie Sparmärkte in Ried, Altheim, Gunskirchen und Buchkirchen errichtet. Dafür braucht es tüchtige Mitarbeiter und Lehrlinge. 35 hat das Unternehmen derzeit – in sieben verschiedenen Berufen.
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