Aufeinandertreffen zweier Handwerkshäuser

Zusammentreffen von Hand.Werk.Haus und Werkraum: hinten links Werkraum Vizeobmann Peter Finkg und Geschäftsführerin Renate Breuß /vorne links Barbara Kern, Hand.Werk.Haus-Obmann Johannes Stockinger und Margit Bergmair-Ambach | Foto: HWH
  • Zusammentreffen von Hand.Werk.Haus und Werkraum: hinten links Werkraum Vizeobmann Peter Finkg und Geschäftsführerin Renate Breuß /vorne links Barbara Kern, Hand.Werk.Haus-Obmann Johannes Stockinger und Margit Bergmair-Ambach
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BAD GOISERN. Eine kleine Abordnung des Hand.Werk.Haus Salzkammergut besuchte in der ersten Jännerwoche den Werkraum Bregenzerwald in Andelsbuch in Vorarlberg.

Beide Einrichtungen sind für die internationale Liste des UNESCO Immateriellen Kulturerbes nominiert – die Entscheidung dafür fällt Ende März. Der Werkraum Bregenzerwald ist ebenfalls als Verein organisiert und mit 85 Mitgliedern sind ein Viertel der Betriebe der dortigen Talschaft dabei. Interessant für die Besucher aus dem Salzkammergut: Die Kultur des Bauens und Wohnens ist augenfällig und die Bewohner selbst wissen die handwerkliche Fertigung in kleinen und mittelständischen Betrieben seit jeher zu schätzen. Handwerk und Gewerbe sind im Bregenzerwald der größte Arbeitgeber und stellen sich den Anforderungen, die Architektur und Baukultur im Dreiländereck an die Proponenten stellt.
Spannend für alle "Handwerkshäuser" gleichermaßen sind die unterschiedlichen, dem jeweiligen Umfeld entsprechenden Zugänge zum Thema Handwerk, die die Einrichtungen gewählt haben. So hat der Werkraum ein eigens konzipiertes modern-geradliniges Werkraum-Haus errichtet, während sich der Verein Hand.Werk.Haus in Bad Goisern für einen traditionell-kulturellen Weg in einer historischen Substanz entschieden hat.

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