07.10.2016, 11:02 Uhr

Neues aus der Musik- und Kunstschule St. Pölten

Der neue Unterrichtsraum. (Foto: zVg)

Die Abteilung für Popularmusik erhielt mit Beginn des aktuellen Schuljahres einen Unterrichtsraum.

ST. PÖLTEN (red). Stand für die jungen MusikerInnen bisher nur ein kleiner Raum in einem Container zur Verfügung, dürfen sich die jungen SchülerInnen nun über einen Unterrichtsraum mit entsprechender Ausstattung freuen. Der Raum wurde mit Akustikplatten speziell auf die „lauten“ Instrumente abgestimmt. Zusätzlich erhielt der Raum neue Instrumente und Verstärker die somit eine professionelle Ausbildung nun auch im Bereich der Popularmusik gewährleisten. Die ersten Proben haben bereits stattgefunden und so werden zwei Bands bzw. SolistInnen sich nun auch professionell auf den Bundeswettbewerb Podium vorbereiten können, der zum ersten Mal in seiner Geschichte im November, in St. Pölten, im Festspielhaus stattfinden wird.

Neue Lehrkräfte

Im aktuellen Schuljahr werden zwei neue LehrerInnen an der Musik- und Kunstschule St. Pölten unterrichten. Mag. Tena Novosel wird unter anderem den Bereich der Alten Musik betreuen und für die Instrumente Cembalo und Kirchenorgel zuständig sein. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und an der Musikakademie in Zagreb und schloss die Konzertfachstudien Cembalo und Orgel in Österreich mit Auszeichnung ab. Die Ausbildung am Cembalo umfasste auch das Hauptfach Generalbass. Als Künstlerin ist sie sowohl als Cembalistin als auch als Organistin äußerst erfolgreich. Neben zahlreichen CD-Aufnahmen zählen Konzertauftritte in Europa zum künstlerischen Alltag. Als Korrepetitorin unterrichtet sie auch am Johann-Joseph-Fux-Konservatorium in Graz.

Florient Cador studierte am Konservatorium in Le Mans und Rouen (Frankreich) in Lausanne, (Schweiz) und in New York. Er gewann zahlreiche Preise: besonders hervorzuheben sind der 1. Preis bei der französischen TV-Show „So you think you can dance“, den 1. Preis als Solotänzer bei dem Wettbewerb CND in Frankreich und den 1. Preis bei der „International Dance Competition“ in der Schweiz. Er wird ab Herbst vor allem für die Leistungsklassen der Abteilung des Europaballetts zuständig sein.
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