13.06.2016, 12:13 Uhr

EM-Feeling beim Minis-Cup der Katholischen Jungschar

(Foto: Lindinger)
BEZIRK. 150 fußballbegeisterte Ministranten trafen sich am zweiten Tag der Europameisterschaft im Petrinum Linz zur 6. Auflage des Minis-Cups. Die Katholische Jungschar veranstaltete einen Tag voller Freude, Fairness und des gemeinsamen Fußballspielens. 15 Mannschaften spielten aber nicht nur um den Minis-Cup, sondern auch um die beste Frauenpower und die meisten Tore. Auch die besten Fans wurden gekürt.

Spannung bis zum Schluss
In drei Ligen (2 in der Altersgruppe U13 und eine in U17) wurden die Siegergruppen in den einzelnen Kategorien dann ausgespielt. Nach 30 Partien stand die U13 Mannschaft der Pfarre Bad Hall als Sieger des Minis-Cups 2016 fest.
Die Fans der FußballspielerInnen feuerten ihre Teams tatkräftig an. Fantrikots und Banner gehörten genauso dazu wie Ratschen, Glocken und einstudierte Tänze. Dabei fiel die Pfarre St. Veit besonders auf. Sie wurden von den anderen Pfarren zu den besten Fans gekürt.
Frauenpower stand bei einigen Mannschaften hoch im Kurs. Die U17 Mannschaft der Pfarre Leonding entschied diese Kategorie knapp für sich.

Der olympische Gedanke kam nicht zu kurz
Abseits des Fußballs kam auch der olympische Gedanke nicht zu kurz. Das „lokale olympische Komitee“ unter der Leitung von Luggi Frauenberger, Bildungsreferent der Dreikönigsaktion der KJS, machte mit einigen Spielen auf die Menschenrechtsverletzungen im Rahmen der Fußball-WM 2014 und den olympischen Spielen 2016 aufmerksam. Unter dem Motto „Menschenrechte sind olympisch“ wurden zusätzlich zu den 300 km beim Fußballspielen noch 56 km für Rio mittels Gummistiefelweitwurf, Sackhüpfen und anderen Disziplinen von den MinistrantInnen gesammelt.
Nach der Siegerehrung ging ein wunderbarer Tag zu Ende und die MinistrantInnen freuen sich schon auf den nächsten Minis-Cup.
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