28.04.2016, 14:21 Uhr

Hundeführer der Polizei trainierten im Waldviertel

Richard Lux-Rubenser, Karl Allinger, Karl Koch mit seinem Polizeidiensthund, Gerold Scheyrer, Christian Mürzel und Franz Rausch. (Foto: privat)

Optimale Bedingungen für Super-Spürnasen: Geübt wurden Fährten-Verfolgung und die Suche nach Vermissten

GROSS SIEGHARTS. Drei sonnige Wochen im April nutzten Polizeidiensthundeführer aus ganz Österreich, um mit ihren vierbeinigen Kollegen in der Umgebung von Groß Siegharts zu trainieren. Die Diensthunde werden hier zu Spezialfährtenhunden ausgebildet. Diese „Super-Spürnasen“ können nach Abschluss ihrer Ausbildung menschliche Fährten über mehrere Kilometer verfolgen. In der Praxis werden sie sowohl zur Suche nach Straftätern als auch zur Suche nach vermissten und abgängigen Personen eingesetzt.

Bereits seit vielen Jahren weiß das Bundesausbildungszentrum für Diensthunde die Waldviertler Gastfreundschaft zu schätzen. Ist man doch beim Fährtentraining auf weitläufige landwirtschaftliche Flächen und die Kooperation der Jägerschaft angewiesen.

Alle Hunde des aktuellen Lehrganges konnten ihre Abschlussprüfungen positiv absolvieren.

Als Gastgeber der Feuerwehr fungierte Karl Allinger der selbst in Wien Strebersdorf als Polizeidiensthundeführer stationiert und in Waldreichs bei der Feuerwehr tätig ist.
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