07.03.2016, 18:08 Uhr

Familienmesse "Zur Heimkehr des verlorenen Sohnes" und Fastensuppensonntag in der Wiener Neustädter Flugfeldpfarre St. Anton.

die Suppe ist ja viel zu heiß!
Wiener Neustadt: Flugfeldpfarre St.Anton | Unter der Leitung von Pfarrer Joseph Bolin fand in der Wiener Neustädter Flugfeldkirche der Pfarre St. Anton am 6. März 2016 wieder der traditionelle, allmonatliche Familiengottesdienst statt.

Wie immer bei diesen Familiengottesdiensten werden die Kinder ab Messbeginn bis nach dem Ende der Predigt im Pfarrheim auf das Evangelium des jeweiligen Sonntages „kindergerecht“ und „kinderverständlich“ eingestimmt.

Diesmal galt es den Kindern die Bibelstelle von der Heimkehr des verlorenen Sohnes gut verständlich nahe zu bringen. Unter der Leitung von Pastoralassistentin Martina Pürer und der Unterstützung der Pfarrsekretärin Ulli Wallner lauschten die Kinder sehr aufmerksam dem satzweise vorgetragenen Tagesevangelium. Entsprechend diesem Inhalt wurden kleine Modelle von Häusern, Figuren und Tiere auf einem großen Tisch im Pfarrheim aufgestellt, die die Kinder in den verschiedenen Rollen des vorgetragenen Evangeliums postierten. Durch diese aktive Teilnahme aller um den Tisch sitzenden Kinder wurde das Evangelium vom verlorenen Sohn und seiner Heimkehr für die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes “begreifbar“ und damit voll und ganz verständlich dargestellt.

Nach der Predigt folgte der feierliche Einzug in die Kirche, wobei sich die Kinder zum gemeinsamen „Vater-unser“ rund um den Altar im Kreis aufgestellt haben und den Text des „Vater-unser“ mit leicht verständlichen Hand- und Armbewegungen begleiteten, ehe sie sich wieder in die erste Kirchenbankreihe setzten.

Die musikalische Begleitung gestaltete - auch schon traditionell - wieder die Musikgruppe der Pfarre St. Anton unter der bewährten Leitung von Alexander Fleischer, deren Beiträge vor dem Schlusssegen mit reichlichem Applaus belohnt wurden.

Im Anschluss lud der Pfarrgemeinderat zum „Fastensuppen-Essen“ in das benachbarte Pfarrheim ein. Die fleißigen Suppenköchinnen servierten den Agapen-Gästen Fridatten-, Spargelcreme-, Kürbiscreme- und Erbsen-Rahmsuppen. Auch die Jüngsten der Pfarre prüften mit strengem Blick die Qualität des Suppenangebotes und nützten diese Gelegenheit mit großem Appetit.

Am Bild unter dem Kreuz die Suppenköchinnen v.l.n.r.:
- Ulli Wallner, Pfarrsekretärin
- Birgit Ebner, Angehörige der Musikgruppe
- Heide Leitner, Pfarrgemeinderätin
- Klaudia Hütter stv. Pfarrgemeinderats-Vorsitzende
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Die beiden Jüngsten beim „Suppenprüfen“ v.l.n.r.:
- Valentina
- Marie

Hans Machowetz,
Pfarrgemeinderat der Pfarre St. Anton
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