ÖVP Alsergrund stellt Pläne vor
Neue U5 Station am Frankhplatz

Bezirkspartei-Obfrau Elisabeth Fuchs (ÖVP) und Gemeinderat Markus Wölbitsch-Milan (ÖVP) präsentierten den Entwurf.  | Foto: Schmidt
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Am Dienstag, 9. November, präsentierte die ÖVP ihre Pläne zur Umgestaltung der neu entstehenden U5 Station am Frankhplatz. Die Fertigstellung ist für 2026 geplant.

WIEN/ALSERGRUND. Wie kann der Frankhplatz neu gestaltet werden? Was wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger für die Zeit nach dem U-Bahn-Bau? Um diesen Fragen nachzugehen, hat die ÖVP Wien die Online-Plattform www.mitreden-jetzt.at eingerichtet.

Seit Mai können Wienerinnen und Wiener ihre Vorschläge zur Oberflächengestaltung rund um die neuen U-Bahnstationen U2 und U5 einbringen (die bz berichtete)

Erste Ergebnisse wurden nun von Bezirkspartei-Obfrau Elisabeth Fuchs (ÖVP) und Gemeinderat Markus Wölbitsch-Milan (ÖVP) vorgestellt. Auch ein Rendering, wie der Platz künftig aussehen könnte, wurde erstellt. 

Rund um den Frankhplatz

Konkret handelt es sich um den Bereich des Ostarrichiparks bei der Einfahrt der Tiefgarage Otto-Wagner-Platz an der Seite zur Haulerstraße, wo sich der Aufgang von der U5-Station Frankhplatz befinden wird. 

„Wir haben bereits in etlichen anderen Bezirken Vorschläge für die Gestaltung und das Aussehen der U-Bahn-Stationen gezeigt und mit der heutigen Präsentation schließen wir diesen Beteiligungsprozess vorläufig ab. Alle Vorschläge und Ideen aus der Bevölkerung werden wir der Stadtregierung vorlegen und hoffen, dass sich vieles davon in der Umsetzung der Bauten wiederfinden wird“, kündigte Wölbitsch-Milan an.

Das Rendering der ÖVP zeigt, die Ideen und Wünsche, die im Beteiligungsprozess von Seiten der Bürger gekommen sind.  | Foto: ÖVP Wien
  • Das Rendering der ÖVP zeigt, die Ideen und Wünsche, die im Beteiligungsprozess von Seiten der Bürger gekommen sind.
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Die Station Frankhplatz wird in der ersten Bauphase der Neuerrichtung der U5 zur Endstation, und damit „die erste echte U5-Station“, so die Wiener ÖVP.

Viele Ideen der Bürger

In dem Prozess seien von Seiten der Bürgerinnen und Bürger „vielfältige Ideen“ wie viel Grün, ein Springbrunnen, Spielmöglichkeiten, Fahrradabstellanlagen und Solarflächen auf dem Stationsdach gekommen. 

„Groß war der Wunsch nach einem freundlichen, begrünten Park, in dem die Bewohnerinnen und Bewohner Zeit verbringen können. Dafür werden mehr Bäume gepflanzt und klassische Bänke aus Holz aufgestellt“, beschrieb Fuchs den Entwurf. Ein besonderes Highlight des Entwurfes soll eine Digitaluhr über dem Eingang der U-Bahn, die auch anzeigt, wann die nächste U-Bahn kommt, sein, so Elisabeth Fuchs.

Wasserspiele, Platz für Räder und Co. 

Im Bereich des Ostarrichiparks rund um die Einfahrt zur Tiefgarage, der sich gegenüber der U-Bahnstation befindet, sollen Spiel- und Wasserelemente, wie etwa ein Springbrunnen im Sommer für Abkühlung sorgen. 

Außerdem enthält der Vorschlag, dass direkt neben dem U-Bahnabgang Fahrradabstellplätze in einem nachhaltigen Design, die mit Solaranlagen überdacht werden sollen, angebracht werden. Auch die Bedachung der U-Bahnstation ist auf dem Rendering mit Solaranlagen ausgestattet.

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