Verkehrsberuhigung

Beiträge zum Thema Verkehrsberuhigung

Verkehrsberuhigung: Wo in Hernals gibt es noch Bedarf?
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Wien-Wahl 2020
Auf den Straßen in Hernals ist zu viel los

Die Spitzenkandidaten zur Wien-Wahl am 11. Oktober nehmen zum Thema „Verkehrsberuhigung im 17. Bezirk“ Stellung. Ilse Pfeffer (SPÖ): „In der Ottakringer Straße haben wir heuer eine Tempo-30-Zone in den Nachtstunden eingerichtet. Auch eine neue Ampel bei der Frauengasse wird künftig für mehr Sicherheit sorgen. In der Kalvarienberggasse wird auf Wunsch der Anrainer-Innen eine Begegnungszone eingerichtet. Ein aktuelles Thema ist der Lückenschluss auf dem Hauptradweg auf der...

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  • Michael J. Payer
So könnte die Nußdorfer Straße, gesehen von der Markthalle, nach einer Umgestaltung aussehen.
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Wien-Wahl 2020
Grüne wollen Begegnungszonen rund um die Nußdorfer Markthalle

Währinger Straße, Nußdorfer Straße und Alserbachstraße könnten umgestaltet werden, um den Durchzugsverkehr zu unterbinden, so die Alsergrunder Grünen. WIEN. Günter Emberger ist nicht zufrieden. Der Leiter des Bereichs Verkehrsplanung der TU Wien stapft durch den Alsergrund, ausgestattet mit einem Maßband und einer Lärmmess-App. Die App steht hinter der Nußdorfer Markthalle auf 75 Dezibel: "Ab 65 Dezibel wird es gesundheitsschädigend". Gegenüber auf der Alserbachstraße zeigt das Maßband zwei...

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  • Christine Bazalka
Was sagen die Hernalser zur Verkehrssituation? Soll in der Kalvarienberggasse eine Begegnungszone eingeführt werden?

Wien-Wahl 2020
Verkehrsberuhigung für Hernals: Wo gibt es Bedarf?

HERNALS. Die Verkehrslage ist in Hernals ein oft diskutiertes Thema: Die einen wollen mehr Parkplätze, andere wollen mehr Platz für Rad- und Fußgänger. Aktuell läuft eine Petition für einen durchgängigen Radweg von Dornbach bis nach Neuwaldegg. Die Kalvarienberggasse ist während der Coronakrise zu einer temporären Begegnungszone geworden. Soll diese dauerhaft bleiben? Wo gibt es noch einen Bedarf an verkehrsberuhigenden Maßnahmen? Bei den Landtags- und Gemeinderats- sowie den...

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  • Michael J. Payer
Wann kommt die "autofreie City" wirklich? In Sachen Verkehrsberuhigung gibt es noch viele Punkte zu klären.

Autofreie Innenstadt
Offene Fragen zum City-Konzept

Trotz einer Lawine an Stellungnahmen soll die "autofreie City" bis zur Wahl in die Umsetzung gehen. INNERE STADT. Das neue Verkehrskonzept für die Innere Stadt hat offensichtlich höhere Wellen geschlagen als anfangs erwartet. Man dürfte nicht mit dieser Flut an Stellungnahmen gerechnet haben. Zur Erinnerung: Allein die Wirtschaftskammer hat eine Stellungnahme mit mehr als 200 Seiten abgegeben. Jetzt muss man sich erst einmal durch die Stellungnahmen arbeiten und eventuell Anpassungen...

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  • Maximilian Spitzauer
Neues "Supergrätzel": Im Viertel rund um den Volkertmarkt soll die Lebensqualität verbessert werden.
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Neues "Supergrätzel" im 2. Bezirk
Bald weniger Verkehr im Volkertviertel

Das Volkertviertel wird zum "Supergrätzel". Verkehrsberuhigung und mehr Grün: Leopoldstädter können die Zukunft des Grätzels selbst mitgestalten. LEOPOLDSTADT. Im Volkertviertel soll sich bald einiges verändern. Geplant ist ein innovatives Gestaltungsprojekt im öffentlichen Raum, das für mehr Lebensqualität sorgen soll. Gekennzeichnet ist das neue "Supergrätzel" durch eine dichte Bebauung, gemischte Altersstruktur und große sommerliche Hitzebelastung. „Ziel ist es, die...

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  • Kathrin Klemm
Die neue Visualisierung der Grünen Mariahilf soll ein Beispiel für eine verkehrsberuhigte Gumpendorfer Straße sein.
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Gumpendorfer Straße
Anrainerbefragung sorgt für Verwirrung in der Bezirkspolitik

Für politische Verwirrung sorgt die kürzlich gestartete Umfrage zur Umgestaltung der Gumpendorfer Straße der Grünen. SPÖ sieht darin politisch motivierte Aktion. MARIAHILF. Die Umgestaltung der Gumpendorfer Straße erweist sich als schwieriger als gedacht. Nicht nur, weil die zwei Kilometer lange Strecke ein Verkehrsknotenpunkt im Bezirk Mariahilf ist, sondern auch, weil SPÖ und Grüne sich das Projekt als Wahlkampfthema angeheftet haben und seither die Debatten nicht stillstehen – die bz...

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  • Mariahilf
  • Larissa Reisenbauer
Gegen Betonwüste und gefährliche Straßen: Die Bürgerinitiative "die 20er*innen" fordert eine Verkehrsberuhigung. Die Brigittenauer sind geteilter Meinung.
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Leserbriefe Brigittenau
Zu viel Verkehr und zu wenig Grün im 20. Bezirk?

Zu wenig Grün, zu viel Verkehr und zu wenig Sicherheit? Nach dem Artikel "Verkehrte Politik im Bezirk?" gehen bei den Brigittenauern die Wogen hoch. BRIGITTENAU. Zu wenig Grün, zu viel Verkehr, zu wenig Sicherheit: Mit Flugzetteln übt die parteiunabhängige Bürgerinitiative "Die 20er*innen" Kritik am Bezirk. Laut den Aktivisten gibt es viele Verbesserungsmöglichkeiten. Wenig begeistert ist Bezirksvorsteher Hannes Derfler (SPÖ): "Die Forderungen betreffen nur ein paar wenige, und das auf...

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  • Kathrin Klemm
Gegen Betonwüste und gefährliche Straßen: Die Bürgerinitiative "die 20er*innen" fordert eine Verkehrsberuhigung in der Brigittenau.
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Bürgerinitiative fordert Veränderung
Verkehrte Politik im 20. Bezirk?

Betonwüste und gefährliche Straßen: Mit Flugzetteln übt die Bürgerinitiative "Die 20er*innen" Kritik an der Brigittenauer Bezirksvorstehung. Was steckt dahinter? BRIGITTENAU.  "Blech statt Bäume, Staus statt Leben": Unter diesem Titel flatterten Flugzettel der parteiunabhängigen Bürgerinitiative "Die 20er*innen" in zahlreiche Briefkästen. Die Aktion soll auf die "verkehrte Politik" im Bezirk aufmerksam machen und für "positive Veränderungen, mehr Grün, Freiraum und sichere Straßen" sorgen....

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  • Kathrin Klemm
Am Hannovermarkt sollte eine Fußgängerzone die Lebensqualität erhöhen, meinen die Teilnehmer des Rad-Corsos hier am Wallensteinplatz.
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Brigittenau
Kommt Verkehrsberuhigung am Hannovermarkt?

Die Bürgerinitiative "Die 20er*innen" fordert rund um den Hannovermarkt eine Verkehrsberuhigung. BRIGITTENAU. Für ihre Forderung nach einer Verkehrsberuhigung am Hannovermarkt haben mehr als 200 Radfahrer kräftig in die Pedale getreten: Mit einem Rad-Corso machten sie sich für die Umgestaltung des Marktgebiets in eine fußgänger- und fahrradgerechte Zone stark. "Rund um den Hannovermarkt wohnen in einer Gehdistanz von weniger als zehn Minuten mehr als 20.000 Menschen, die den Markt...

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  • Brigittenau
  • Mathias Kautzky
Kein grünes Licht für die autofreie Innenstadt. Bürgermeister Michael Ludwig will das Konzept erst prüfen.
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Bürgermeister Michael Ludwig
Kein „Go“ für autofreie City

Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) gab Verkehrsstadträtin Birgit Hebein (Grüne) und dem Bezirksvorsteher des 1. Bezirks, Markus Figl (ÖVP), vorerst kein grünes Licht für eine autofreie Innenstadt. WIEN. Am Mittwoch präsentierten Verkehrsstadträtin Birgit Hebein gemeinsam mit City-Chef Markus Figl das autofreie Konzept für die Innenstadt. Die bz berichtete. Bürgermeister Michael Ludwig zeigte sich damals nicht sehr glücklich über diese Präsentation und bat die beiden zu einer Unterredung....

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  • Nicole Gretz-Blanckenstein
Die Anrainer wünschen sich in der Brigittagasse eine Begrünung und Verkehrsberuhigung.
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Brigittenau
Keine Ruhe in der Brigittagasse?

Anrainer wünschen sich eine Verkehrsberuhigung und Begrünung. Der Bezirksvorsteher nimmt dazu Stellung. Rund 500 Meter misst die Brigittagasse, die den Nordwestbahnhof mit dem Brigittaplatz samt dem Bezirksamt und damit die Peripherie des Bezirks mit seinem Zentrum verbindet. Darum wird die unscheinbare Gasse von Autofahrern gern als Schleichweg genutzt. "Rund 16.000 Autos wurden innerhalb von 14 Tagen in der Brigittagasse gezählt", erklärt Anrainerin Anna T. "Mit mehr als 1.000 Autos pro...

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  • Mathias Kautzky
Bezirksvorsteher Hannes Derfler (SPÖ) will mit der Begegnungszone für eine Verkehrsberuhigung am Brigittenauer Sporn sorgen.
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Leserbriefe Brigittenauer Sporn
Aufregung um temporäre Begegnungszone im 20. Bezirk (Umfrage)

Am Brigittenauer Sporn wurde eine temporäre Begegnungszone errichtet. Die bz-Leser sind geteilter Meinung. BRIGITTENAU. Aufgrund der Coronakrise wurden mehrere Wiener Straßen in temporäre Begegnungszonen umgewandelt, um den Menschen beim Spazierengehen die Einhaltung des notwendigen Sicherheitsabstands zu ermöglichen. Der 20. Bezirk war von der Maßnahme vorerst ausgeschlossen. Darüber verärgert, forderte die Bürgerinitiative "Die 20er*innen" mehrere Begegnungszonen und Fußgängerstraßen...

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  • Kathrin Klemm
Bezirksvorsteher Hannes Derfler (SPÖ) will mit der Begegnungszone für eine Verkehrsberuhigung am Brigittenauer Sporn sorgen.
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Corona in Wien
Neue Begegnungszone am Brigittenauer Sporn eröffnet

Endlich ist es so weit: Auch in der Brigittenau gibt es eine temporäre Begegnungszone. Sie soll für eine Verkehrsberuhigung am Brigittenauer Sporn sorgen. BRIGITTENAU. Aufgrund der Coronakrise wurden in Wien mehrere Straßen in temporäre Begegnungszonen umgewandelt. Dadurch soll den Menschen beim Spazierengehen die Einhaltung des notwendigen Sicherheitsabstands ermöglicht werden. Die Brigittenau war bislang von dieser vorübergehenden Maßnahme ausgeschlossen (direkt hier nachzulesen). Nun...

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  • Kathrin Klemm
Tomé Hauser, Elisabeth Hauer, Veronika Wirth, Barbara Laa und Ulrich Leth (v.l.) sind die Sprecher der Initiative.
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"Platz für Wien"
Stadt soll fußgänger- und radfahrerfreundlicher werden

Mehr Fußgängerzonen, 15.000 Bäume, Fahrradstraßen und autofreie Schulvorplätze – dafür setzt sich die Initiative „Platz für Wien“ ein. WIEN. Die Initiative „Platz für Wien“ fordert ein fußgänger- und radfreundlicheres Verkehrskonzept für die Bundeshauptstadt. Bis zur Wien-Wahl im Oktober sollen 57.255 Unterschriften gesammelt werden. Rund 50 engagierte Privatpersonen umfasst die Initiative, darunter auch der TU-Verkehrsexperte Ulrich Leth, der für die Wiener Grünen immer wieder Studien...

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  • Nicole Gretz-Blanckenstein
Enge Gehsteige und die Straßenbiegung sorgen oft für gefährliche Situationen für Fußgänger.
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Verkehrsberuhigung in Dornbach-Neuwaldegg
Tempo 30 wird geprüft

In Dornbach-Neuwaldegg werden die ersten Schritte für eine notwendige Verkehrsberuhigung gesetzt. DORNBACH-NEUWALDEGG. In Dornbach-Neuwaldegg werden jetzt Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung gesetzt. Im Bereich zwischen der Endstation der Linie 43 und der Bushaltestelle prüfen Magistratsbeamte aktuell die Einführung von Tempo 30. Wie die Grünen in ihrem Antrag in der Bezirksvertretungssitzung im September ausgeführt haben, gibt es in diesem Abschnitt sehr enge Gehsteige, die noch auf die...

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  • Michael J. Payer
Der Stephansplatz ist ein beliebter Ort bei Touristen und Wienern. Durch die Sanierung ist er noch attraktiver geworden.
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Standortanwalt zu City-Projekten
Im Herzen Wiens verweilen

Sanierungen und Umbauten haben einige positive Effekte, die der Wiener Standortanwalt aufzeigt. INNERE STADT. Obwohl die Wiener Wirtschaftskammer (WKW) lange gegen städtische Verkehrsberuhigungsprojekte war, steht sie diesen nun positiv gegenüber. In allen 23 Bezirken sollen Begegnungszonen entstehen. Möglich soll das mit einer jährlichen "Grätzelmillion" pro Bezirk werden. "Der Erfolg zeigt sich bereits nach zwei Jahren", erklärt der Wiener Standortanwalt Alexander Biach. Das zeigt er...

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  • Innere Stadt
  • Sophie Brandl
Dutzende Anrainer forderten bei einer Rad-Demo eine verkehrsberuhigte Endresstaße.
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Initiative fodert Verkehrsberuhigung in Liesing
Endresstraße als 30er-Zone

Eine Bürgerinitiative fordert eine zusätzliche verkehrsberuhigte Zone in Liesing. Argumente dafür gibt es. LIESING. Die Endresstraße ist eine der Lebensadern des 23. Bezirks und als Durchzugsstraße ausgesprochen beliebt. Das sorgt allerdings für Konflikte. Viele Autofahrer – ein Lokalaugenschein bestätigte dies deutlich – neigen dazu, die Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Kilometern pro Stunde nur als Empfehlung zu sehen. Eine Bürgerinitiative möchte diese Zustände nun ändern und plädiert...

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  • Liesing
  • Ernst Georg Berger
Die Leithastraße ist seit Kurzem ab der Winarskystraße in Richtung Stromstraße eine Einbahn – Fahrradfahrer ausgenommen.
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Leserbriefe zur neuen Einbahn
Brigittenauer fordern weniger Verkehr im Wohngebiet

Nach dem Artikel über die neue Einbahn in der Leithastraße (direkt hier nachzulesen) gehen bei den Brigittenauern die Wogen hoch. BRIGITTENAU. Über viel Verkehr und zu schnelles Fahren ärgern sich die Anrainer im Wohngebiet Leithastraße–Winarskystraße–Universumstraße seit Jahren. Eine neue Einbahn in der Leithastraße soll nun die ersehnte Verkehrsberuhigung bringen. Dazu trafen viele Leserbriefe in der bz-Redaktion ein. Leserbriefe zur neun EinbahnDie 30er-Beschränkung gibt es schon...

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  • Brigittenau
  • Kathrin Klemm
Die Leithastraße ist ab der Winarskystraße in Richtung Stromstraße eine Einbahn. Radler dürfen gegen die Einbahn fahren.
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Weniger Verkehr im Wohngebiet
Neue Einbahn in der Leithastraße bringt Verkehrsberuhigung

Aufgrund zahlreicher Beschwerden gibt's nun eine neue Einbahn in der Leithastraße. Diese gilt nicht für Radfahrer. BRIGITTENAU. Aufatmen können die Anrainer im Wohngebiet Leithastraße–Winarskystraße–Universumstraße. Ab sofort gibt es eine neue Einbahn in der Leithastraße ab der Querung Winarskystraße in Richtung Stromstraße. Diese soll die langersehnte Verkehrsberuhigung herbeiführen. Aber es gibt eine Ausnahme: Radfahrer dürfen auch weiterhin in beide Richtungen den betroffenen Abschnitt...

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  • Brigittenau
  • Kathrin Klemm
Auf der Josefstädter Straße möchten Bezirkspolitiker den Individualverkehr beschränken, ohne die Öffis zu bremsen.
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Josefstädter Straße
Kommt jetzt Tempo 40 statt 30?

Die Tempo-30-Zone auf der Josefstädter Straße ist vorläufig vom Tisch. Wie geht es jetzt weiter? Die Diskussion über die Einführung von Tempo 30 auf der Josefstädter Straße hat vorläufig ein Ende gefunden. Der Antrag, der auf Initiative der Grünen in Absprache mit allen Fraktionen im September eingebracht worden war, wurde nun von der ÖVP, der SPÖ und der FPÖ in der Mobilitätskommission abgelehnt. „Das hat uns schon verwundert“, so Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Alexander Spritzendorfer...

  • Wien
  • Josefstadt
  • Davina Brunnbauer
Bezirksvize Momo Kreutz (l.) und die grüne Klubobfrau Josefa Molitor-Ruckenbauer fordern Tempo 30.

Tempolimit
Alsergrund als 30er-Zone

Die Grünen fordern Tempo 30 im gesamten Bezirk. Einen entsprechenden Antrag gab es auch bereits. ALSERGRUND. Weniger Lärm, bessere Luft und mehr Sicherheit: Die Grünen Alsergrund fordern Tempo 30 im gesamten Bezirk – also flächendeckend. Ein entsprechender Antrag wurde in der vergangenen Bezirksvertretungssitzung gestellt. "Seit Jahren bewährt sich bereits die Tempo-30-Beschränkung in vielen Gassen und Straßen. Aber vor allem die Durchzugsstraßen wie die Nussdorfer-, die Währinger- oder...

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  • Maximilian Spitzauer
Einige Stunden lang war das Spielen auf der Pelzgasse ohne Gefahr möglich. Nächstes Jahr soll hier umgebaut werden.
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Pelzgasse
Ein Tag für die Wohnstraßen

Pelzgasse: Spielen auf der Straße stand ein paar Stunden lang auf dem Programm. Wie es im Grätzel weitergeht. RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Einmal ohne Gefahr mitten auf der Straße spielen oder gemütlich auf einem Sessel einen Parkplatz belegen? Genau das wurde jetzt in der Pelzgasse Realität. Unter dem Motto "Uns gehört die Stadt" wurde von "space and place" und anderen Initiativen zum ersten Tag der Wohnstraße geladen. Die Rudolfsheimer Grafikerin Sylvia Kostenzer, die auch für die neue...

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  • Rudolfsheim-Fünfhaus
  • Anja Gaugl
Der auffälligste Vorschlag von Kostenzer ist eine Umfärbung der Fahrbahn. Andere Ideen arbeiten mit grafischen Mustern.
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Mit Farben und Mustern: Rudolfsheimer Idee für Wohnstraßen

Mehr Sicherheit durch Kreativität: Mit Farben und grafischen Mustern will eine Rudolfsheimerin die Funktion von Wohnstraßen fördern. RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Im Moment sind es noch Ideen und reine Zukunftsmusik. Die Rudolfsheimerin Sylvia Kostenzer hat mit ihren Vorschlägen für Wohnstraßen den Ideenwettbewerb "Kinder, Kinder" der Wirtschaftsagentur gewonnen. Mittels ungewöhnlicher Bodenmarkierungen soll die Wohnstraße dafür verwendet werden, wofür sie eigentlich gedacht ist: zum Spielen. Gegen 91...

  • Wien
  • Rudolfsheim-Fünfhaus
  • Anja Gaugl
Bezirkschefin Silvia Nossek (Grüne) hat die Ausweitung von Tempo 30 gemeinsam mit der SPÖ beschlossen.

30er-Zone in Währing: Bezirkschefin Silvia Nossek spricht Klartext

Verkehrsberuhigung steht in Währing ganz oben. Die bz bat Bezirkschefin Silvia Nossek zum Interview. Im Dezember 2017 wurden neue 30er-Zonen im 18ten beschlossen. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge? SILVIA NOSSEK: Grundsätzlich ist Währing in weiten Teilen jetzt schon eine Tempo 30-Zone. Die neuen, zusätzlichen Bereiche sind zwischen Gürtel und Gersthofer Straße mit Ausnahme der Schienenstraßen. Können Sie einzelne Straßenzüge nennen? Konkret geht es um die Martinstraße, die...

  • Wien
  • Währing
  • Thomas Netopilik
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