Mission X – Train like an Astronaut
Hornsteiner Schüler trafen den "Austronauten" Franz Viehböck

Die Hornsteiner Kids nahmen als einzige Schule aus dem Burgenland am Projekt "Mission X - Train like an Astronaut" teil.
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  • Die Hornsteiner Kids nahmen als einzige Schule aus dem Burgenland am Projekt "Mission X - Train like an Astronaut" teil.
  • Foto: VS Hornstein
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

HORNSTEIN/LINZ. Die Schwerkraft besiegen, einen Marsberg erklimmen oder einen Weltraumspaziergang machen: "Trainiere wie ein Astronaut" lautete das Motto für 45 Kinder der Volksschule Hornstein in den vergangenen Monaten. Die VS Hornstein war die einzige Schule aus dem Burgenland, die am diesjährigen Projekt "Mission X - Train like an Astronaut" teilgenommen hat.

19 Missionen 

Im Vordergrund der Mission X standen die Grundprinzipien von gesunder Ernährung und Bewegung. Unter dem Gruppennamen "Svemir-Kids" (Weltallkinder) galt es 19 Missionen zu erfüllen. Das harte Training hat sich jedenfalls gelohnt, denn es folgte eine Einladung zum Abschlussevent ins Ars Electronica Center nach Linz.

Spannende Stationen

Am 10. Mai war es dann soweit: Zeitig in der Früh machten sich die Kinder und LehrerInnen auf den Weg.
 In Linz angekommen, ging es sofort zum Fotoshooting. Danach gab es vier weitere spannende Stationen. Im Deep Space ging es in 3D-Qualität „queeeeer durchs All“. Bei der Ausstellung Raumschiff Erde stand das Satellitenbild und die unglaubliche Tiefe an Informationen, die sich hinter diesen beeindruckenden Aufnahmen verbergen, im Zentrum.


Zwei Oskars 

Extrem spannend war die Oskar-Verleihung, wo die Svemir-Kids gleich zwei Oskars abstaubten: Der Oskar für das beste Logo ging an die Svemir-Kids 22 (4. Klassen) und der Oskar für den besten Astroparkour an die Svemir-Kids 24 (3. Klassen).


Fragerunde mit Viehböck

Den krönenden Abschluss dieser tollen Veranstaltung bildete die Fragerunde mit Franz Viehböck.
 Der bislang einzige Österreicher im Weltall interessierte sich für die Gruppennamen und erkannte sofort den kroatischen Hintergrund. „Razumim hrvatski, žena moja je iz Rijeke“, verriet der "Austronaut".

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