In HUAk Enns
Kunstprojekt "Die Zeitreisende" zu Besuch in Enns
- Akademiekommandant Oberst des Generalstabsdienstes Klaus Klingenschmid, Matthäus Häupl und Bürgermeister Christian Deleja-Hotko bei der Ausstellungseröffnung.
- Foto: Stadtamt Enns
- hochgeladen von Michael Losbichler
Das Kunstprojekt "Die Zeitreisende" wurde am 17. Jänner in einer Sonderausstellung in der Heeresunteroffiziersakademie in Enns eröffnet.
ENNS. Die Zeitreisende ist ein Projekt des Fotografen Matthäus Häupl und anderer historisch interessierter Personen, bei dem ein Avatar – die Zeitreisende – historische Ereignisse in Tagebuchform vermittelt. Der Schwerpunkt liegt auf militärischen Themen, bei denen sich die Zeitreisende mit Historikern, hohen Offizieren und anderen Experten unterhält. Die Hauptdarstellungsformen sind Videoclips, es gibt aber auch Podcasts, Hörbücher, Fotoposter, Bücher und E-Books, die auf der Website zeitreisende.at aufgerufen werden können.
Sonderausstellung online ansehen
Im Rahmen der vierten Reise der jungen Dame wurde am 17. Jänner 2025 in der HUAk feierlich eine Sonderausstellung eröffnet. Die Fotoausstellung „Ein paar Tage bei Freunden“ mit Szenen der Unteroffiziersausbildung und der Ennser Geschichte ist im Hauptgebäude zu sehen. Zu allen Aufnahmen gibt es eine Erzählung. Diese ist jedoch nicht neben dem Bild, sondern über einen QR-Code oder mit einem Klick auf die Icons auf der Website – unter dem Link truppendienst.com/themen/beitraege/artikel/zeitreisende-fotoausstellung – aufzurufen. Somit ist der Inhalt dieser Ausstellung auch für all jene zugänglich, die die Kaserne nicht betreten dürfen.
Ortschef beantwortete Fragen in Podcast
Bürgermeister Christian Deleja-Hotko beantwortete selbst in einem Podcast Fragen der Zeitreisenden und freut sich über deren Besuch in Enns: "Das Kunstprojekt ‚Die Zeitreisende‘ stellt für mich einen neuen und interessanten Blickwinkel auf unsere Geschichte dar. Die Entwicklung unserer Stadt vom römischen Lauriacum bis zum heutigen Enns ist immer eng mit dem Militär verbunden. Mit der HUAk eint uns eine mehr als 40-jährige Partnerschaft und daher haben wir uns auch gerne an diesem Projekt beteiligt. Ich wünsche Ihnen, liebe Teilnehmer:innen an der ‚Zeitreise‘ viel Vergnügen beim Anschauen und Anhören der Podcasts."
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