Hernals
Die bewegte Geschichte des Alszauberbrunnens am Elterleinplatz

Der Alszauberbrunnen am Elterleinplatz steht für all das, was den Bezirk ausmacht.  | Foto: Ipirotis/MeinBezirk
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  • Der Alszauberbrunnen am Elterleinplatz steht für all das, was den Bezirk ausmacht.
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Der Alszauberbrunnen zählt heute zu den bekanntesten Wahrzeichen am Elterleinplatz in Hernals. Seine Geschichte reicht jedoch fast ein Jahrhundert zurück und wurde durch den Zweiten Weltkrieg für Jahrzehnte unterbrochen.

WIEN/HERNALS. Der Elterleinplatz war nicht immer der kulturelle Mittelpunkt im Herzen des 17. Bezirks. Dafür hat es einst das passende Monument gebraucht. 1932 wurde also der Alszauberbrunnen enthüllt, der die Musiker Johann Schrammel und Paul Fiebrich mit ihren Geigen, Alfred Rondorf mit seiner Gitarre und Willi Strohmayer mit seiner Harmonika zeigt.

Der Zweite Weltkrieg hinterließ jedoch auch hier seine Spuren, denn die Originalfiguren wurden eingeschmolzen. Erst 1981 kehrte der Zauber vor das Einkaufszentrum Hernals zurück.

Neue Bronzefiguren dank des Bezirksmuseums

Der Bildhauer Heribert Rath schuf neue Bronzefiguren, gestützt auf die im Bezirksmuseum erhaltenen 40 Zentimeter großen Original-Gipsmodelle. Im Oktober 1981 eröffnete Bürgermeister Helmut Zilk (SPÖ) den Brunnen feierlich wieder. Heute ist der Brunnen ein eindrucksvolles Denkmal für die Als, die Wiener Musik und den Alsegger Wein.

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