Im Bezirksmuseum
Diskussion in Hietzing über Erfahrungen aus Kyjiw und Krisenvorsorge
- Die Diskussionsveranstaltung mit Katja Pavlova findet im Bezirksmuseum Hietzing statt.
- Foto: Marlene Graupner/MeinBezirk
- hochgeladen von Marlene Graupner
Katja Pavlova lebt und arbeitet derzeit in Kyjiw und ist im Bereich der Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft tätig. Am 27. September spricht sie im Bezirksmuseum Hietzing über ihre Erfahrungen in der Ukraine und die Bedeutung von Zusammenhalt in Krisenzeiten.
WIEN/HIETZING. Am Sonntag, 27. September, findet im Bezirksmuseum Hietzing (Am Platz 2) eine Diskussionsveranstaltung mit Katja Pavlova zum Thema „Ob Hietzing oder Kyjiw: Warum gute Nachbarschaft die beste Krisenvorbereitung ist“ statt. Von 17 bis 19 Uhr spricht Pavlova unter anderem über ihre Übersiedlung nach Kyjiw und ihren Arbeitsalltag zwischen Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Im Mittelpunkt steht die Frage, was Hietzing und Wien von Kyjiw und der Ukraine lernen können. Diskutiert werden die Bedeutung von Nachbarschaft, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung für die Krisenresilienz.
Über Katja Pavlova
Pavlova hat Kulturdiplomatie studiert und arbeitet an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft mit einem Schwerpunkt auf der Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und der Ukraine. Sie war operative Direktorin einer friedensbildenden NGO, ist Beraterin des ukrainischen Sozialministers und engagiert sich ehrenamtlich und berät Initiativen in der medizinischen Zusammenarbeit.
Die Veranstaltung wird vom Hietzinger Links-Bezirksrat Jakob Fürst moderiert und findet auf Deutsch statt. Fragen sind auch auf Englisch und Ukrainisch möglich. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos unter www.bezirksmuseum.at
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