Retzer Land Klimawandel
Bewerbung für das Förderprogramm „KLAR! - Klimawandel-Anpassungsmodellregion“

Vizebürgermeister von Hardegg Fritz Schechtner, Bürgermeister von Retzbach Manfred Nigl, Vizebürgermeister von Retzbach Alois Binder, Bürgermeister von Zellerndorf Markus Baier, Bürgermeister von Retz Helmut Koch, Bürgermeister von Schrattenthal Stefan Schmid, Bürgermeister von Hardegg Heribert Donnerbauer, Klima- und Energiemodellregionsmanager Gregor Danzinger, Bürgermeister von Pulkau Manfred Marihart, Tino Blondiau von der Energie- und Umweltberatung Niederösterreich.
  • Vizebürgermeister von Hardegg Fritz Schechtner, Bürgermeister von Retzbach Manfred Nigl, Vizebürgermeister von Retzbach Alois Binder, Bürgermeister von Zellerndorf Markus Baier, Bürgermeister von Retz Helmut Koch, Bürgermeister von Schrattenthal Stefan Schmid, Bürgermeister von Hardegg Heribert Donnerbauer, Klima- und Energiemodellregionsmanager Gregor Danzinger, Bürgermeister von Pulkau Manfred Marihart, Tino Blondiau von der Energie- und Umweltberatung Niederösterreich.
  • Foto: Retzer Land/Ramharter
  • hochgeladen von Alexandra Goll

Das Retzer Land ist bekanntlich eine der trockensten Regionen Mitteleuropas mit einem durchschnittlichen Jahresniederschlag um die 500 mm, ideal für den Weinbau. Sämtliche Szenarien für die regionalen Auswirkungen der globalen Klimaveränderung zeigen allerdings, dass sich ein Trend verschärfen wird: mehr Hitzetage, lange Trockenperioden und Niederschlag hauptsächlich in Form von gewittrigen Starkniederschlagsereignissen.

Der heiße und trockene Sommer 2018 war somit ein Vorgeschmack darauf, was in wenigen Jahren zur Normalität werden könnte. Um sich bestmöglich und strukturiert darauf vorbereiten zu können, beschlossen die Bürgermeister der fünf Retzer Land Gemeinden sowie Hardegg, sich beim Programm „KLAR! - Klimawandel-Anpassungsmodellregionen" des Österreichischen Klima- und Energiefonds zu bewerben.

KLAR! unterstützt Gemeinden und Regionen, die sich vorausschauend den Herausforderungen des Klimawandels stellen und dadurch Schäden vermindern und Chancen nutzen wollen. Dadurch soll auch langfristig die hohe Lebensqualität in der Region gesichert werden.

Hintergrund:
Die österreichische Wissenschaft ist sich einig, dass Österreichs Regionen und Gemeinden durch die Auswirkungen des Klimawandels massiv betroffen sind und zukünftig noch stärker sein werden.
Temperaturextreme, Starkregen oder Trockenheit sorgen vermehrt für Schlagzeilen und bringen neue Herausforderungen mit sich. Zusätzlich zu den extremen Wetterereignissen sind lokal schleichende Veränderungen zu beobachten, wie etwa ein vorzeitiger Vegetationsbeginn, der Rückgang der Gletscher oder die Einwanderung neuer Arten – hervorgerufen durch den Anstieg der Durchschnittstemperaturen. Um diese Herausforderungen des Klimawandels zu bestreiten, aber auch um sich ergebende Chancen zu nutzen, ist aus Sicht der Bürgermeister der Retzer Land-Gemeinden sowie Hardegg vorausschauendes Handeln nötig.

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