11.09.2014, 00:00 Uhr

Eine fachgerechte Sanierung schützt vor der Bildung von Schimmel

(Foto: Foto: RainerSturm/pixelio)
(djd/pt). Wenn erst einmal deutlich feuchte Stellen an den Wänden sichtbar sind, dauert es oft nicht mehr lange, bis gesundheitsbedenklicher Schimmel entsteht. Die Ursache dafür liegt im wahrsten Sinne des Wortes tiefer, meist ist in diesem Fall eine umfassende Sanierung des Mauerwerks notwendig.
Eigentümer von ungedämmten Altbauten, die derartigen Problemen zuvorkommen wollen, sollten rechtzeitig über eine Modernisierung nachdenken. Denn eine professionelle Dämmung senkt nicht nur den Heizenergiebedarf, sondern verbessert auch die Wohngesundheit.
Dass erst die Wärmedämmung zur Bildung von Schimmel führt, ist ein weit verbreitetes Fehlurteil, so die Expertin Isolde Elkan: "Wahr ist, dass eine fachmännisch angebrachte Dämmung Schimmel verhindert." Je besser ein Haus gedämmt ist, desto höher ist demnach die Oberflächentemperatur an der Innenseite der Außenwände - Schimmel kann somit gar nicht erst entstehen. Zugleich verbessert sich die Wohngesundheit, da sich die Dämmung ganzjährig ausgleichend auf das Raumklima auswirkt, bei hohen Temperaturen ebenso wie an Wintertagen.
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