dotdotdot Kurzfilm-Festival startet
101 Kurzfilme aus 33 Ländern werden gezeigt
- Beim Kurzfilm-Festival dotdotdot in der Josefstadt werden 101 Kurzfilme gezeigt.
- Foto: Tobias Raschbacher
- hochgeladen von Larissa Reisenbauer
Das Kurzfilm-Festival dotdotdot, das im Garten des Volkskundemuseums in der Laudongasse 15-19 stattfindet, startet am 25. Juli. Gezeigt werden bis 24. August 101 Kurzfilme aus 33 Ländern.
WIEN/JOSEFSTADT. Jeden Sonntag, Montag, und Dienstag bei Beginn der Dämmerung wird bei Schönwetter der Garten des Volkskundemuseums in der Laudongasse 15-19 zum Kinosaal. Gezeigt werden an 15 Filmabenden 101 Kurzfilme aus 33 unterschiedlichen Ländern. Gestartet wird am Sonntag, 25. Juli.
Im Fokus der Kurzfilme steht dieses Jahr Science-Fiction unter dem Titel "This Time Tomorrow". Auch gibt es Animations-Gastprogramme: Tricky Women/Tricky Realities und Best Austrian Animation. Auch werden unter dem Motto "Panorama" hochkarätige aktuelle Kurzfilmproduktionen in acht thematischen Programmen gezeigt.
Festival-Eröffnung am 25. Juli
Endlich wieder Kino: Nach Monaten des pandemiebedingten Lockdowns sind die Leinwände wieder zum Leben erwacht. So auch die Open Air Leinwand von dotdotdot, wenn sich der Garten des Volkskundemuseums Wien am Sonntag, 25. Juli, für die 12. Ausgabe von Wiens Open Air Kurzfilmfestival öffnet.
- Auch noch nach zwölf Jahren spannend: die Auswahl der Kurzfilme des "dotdotdot"-Filmfestivals. Die zahlreichen Besucher bestätigen das Konzept.
- Foto: Raschbacher
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Das Eröffnungsprogramm "Once upon a time in a cinema" ist eine Hommage an die sinnliche Erfahrung analoger Kinoprojektion. Arbeiten der österreichischen Künstlerinnen und Künstler Johann Lurf und Stefanie Weberhofer eröffnen das Festival und das Programm, in dem unter anderem in ein Underground-Archiv und eine Projektionskabine geblickt wird.
Einlass sowie Welcome Drinks gibt es ab 19.30 Uhr. Das Kurzfilm-Erlebnis startet um 20.30 Uhr.
Programmübersicht von dotdotdot 2021
15 Open-Air Filmabende und 101 Kurzfilme aus 33 Ländern: Die barocken Mauern des Volkskundemuseums Wien werden auch diesen Sommer wieder zur Projektionsfläche für zeitgenössische Kurzfilme. Zu Gast und im Gespräch sind auch 2021 wieder internationale und österreichische Filmschaffende, die mit ihren filmischen Arbeiten Impulse zur Auseinandersetzung mit gegenwärtigen gesellschaftlichen Fragestellungen liefern wollen.
- Das Filmfestival "dotdotdot" holt im Sommer internationale Kurzfilme in die Josefstadt.
- Foto: Anne-Laure Guichard © dotdotdot
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Dem roten Faden des Science-Fiction-Programmschwerpunkts THIS TIME TOMORROW folgend, sprengen die cineastischen Reisen von dotdotdot heuer auch die Grenzen von Zeit und Raum. Denn eine ganze Reihe von Workshops mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern stehen im Rahmen des Festivals auf dem Programm.
- This Time Tomorrow: Überbordende Space Operas, echte Robotergefühle, ökologische Reparaturversuche, intergalaktische Verschwörungen, terrestrische Widerstandsbewegungen und viele Erzählungen mehr, die die Dimensionen von Zeit und Raum sprengen: Der Programmschwerpunkt lädt zu Science-Fiction-Genres ein. In fünf Etappen – fünf Filmabende mit acht Workshops – führt die Reise über Mond und Mars in die unendlichen Weiten des Weltalls, in futuristische, dystopische und extra-terrestrische Welten.
- Animated Anniversaries: "Auch in dürren Zeiten, wie sie in den letzten Monaten pandemiebedingt erlebbar waren, gibt es viele Gründe zu lachen", sind Sabine Groschup und Thomas Renoldner von der ASIFA Austria überzeugt. In ihrer Rückschau auf zehn Jahre Best Austrian Animation widmen sie sich einer eingehenden Untersuchung von Humor im österreichischen Animationsfilm. Ein großes Jubiläum hat heuer auch Tricky Women/ Tricky Realities zu feiern: Seit 2001 rückt das Wien-basierte Filmfestival visionäres Animationsfilmschaffen von Frauen in den Fokus. Festivalleiterin Waltraud Grausgruber hat bei ihrem Besuch bei dotdotdot, Herzensfilme von 1990 bis 2020 im Gepäck. Gezeigt werden zwei Filmscreenings und Filmtalks.
- Panorama: Acht thematisch fokussierte Filmprogramme präsentieren aktuelle Kurzfilmproduktionen. Sie beschwören die Materialität analoger Kinoprojektion, die Magie nächtlicher Abenteuer und Liebe, die vermag menschengemachte Grenzen und Gesetze zu überwinden. In Kollaboration mit dem Volkskundemuseum Wien wird über die Dynamiken von Protestbewegungen, mit den Anschlägen über Solidarität zwischen Generationen von Frauen und mit jungen Erwachsenen, die sich der internationalen Gebärdensprachgemeinschaft zugehörig fühlen, gesprochen.
Das gesamte Programm mit allen Daten ist unter www.dotdotdot.at zu finden.
Weiterführende Links: Initiatorin Lisa Mai im bz-Interview
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