Ein Leben verloren
Tragischer Verkehrsunfall auf der Landstraße 28
- Notarzthubschrauber Christophorus 9 an der Unglücksstelle.
- Foto: Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn
- hochgeladen von Lisa Wurzinger
Am Montagabend, dem 27. Januar 2025, ereignete sich auf der Landstraße 28 zwischen Ernstbrunn und Naglern ein tragischer Verkehrsunfall. Ein PKW war aus bisher noch ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer des Fahrzeugs erlag dabei noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte nur der Tod des Lenkers festgestellt werden.
ERNSTBRUNN / BEZIRK KORNEUBURG. Die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn und die Freiwillige Feuerwehr Naglern wurden umgehend zum Einsatzort alarmiert. Bei der Ankunft der Ernstbrunner Einsatzkräfte waren bereits Rettungskräfte und die Feuerwehr Naglern vor Ort. Die erste Aufgabe der Feuerwehr war die Absicherung der Unfallstelle, um die Sicherheit der Einsatzkräfte und der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Der Verkehr wurde in beide Richtungen ausgesetzt, um eine reibungslose Einsatzabwicklung zu ermöglichen.
- Foto: Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn
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Neben der Absicherung unterstützten die Feuerwehrleute die Rettungsdienste und Notärzte, um den Unfallort zu sichern und den behandelnden Rettungskräften den Zugang zu ermöglichen. Nachdem der Tod des Fahrers durch den Notarzt festgestellt wurde, übernahm die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn die Ausleuchtung der Unfallstelle, um die Polizei bei der Unfallaufnahme zu unterstützen und die Überführung des Verstorbenen durch das Bestattungsunternehmen zu ermöglichen.
- PKW krachte aus bisher noch unerklärlichen Gründen gegen einen Baum.
- Foto: Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn
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Nach Abschluss der Ermittlungen wurde das schwerbeschädigte Unfallwrack mit einem Kran des Wechselladefahrzeugs der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn geborgen und abtransportiert. Auch die Trümmerteile wurden von der Straße entfernt, um die Verkehrssituation wiederherzustellen. Die L28 war während der gesamten Einsatzdauer in beide Richtungen gesperrt.
Der Einsatz der Rettungs- und Hilfskräfte dauerte etwa zweieinhalb Stunden, bevor die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn schließlich wieder in ihre Zentrale einrücken konnte.
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