Ex-Moneymaker Alexander Rüdiger schuldenfrei !
- Alexander Rüdiger
- Foto: Suzy Stöckl
- hochgeladen von Thomas Wolff
Die, durch die, man kann schon fast sagen „mafiösen“ Methoden des ungarischen “Heil“sprayunternehmens LAVYLITES hervorgerufene „Wirtschaftskrise“ des ehemaligen ORF-Lieblings Alexander Rüdiger hat er mit Unterstützung seiner Familie und Freunden nun wohl überstanden. Er verzichtet auf weitere „Streitereien vor Gericht mit Ungarn“ und somit auf „seine“ 200.000 Euro.
Das gilt nicht nur für die böswillig verweigerten und mittlerweile abgeschriebenen Honorare seiner Werbetätigkeit für das Networkunternehmen „LAVYLITES“ in Österreich oder bei seinen Extrem-Marathonläufen weltweit (beispielsweise am Nordpol), sondern auch für die Nicht-Erstattung der Kosten des geplanten (und seiner Idee entstammenden) „Vienna Morning Run“ im Jahre 2018, die er gemäß den Vereinbarungen seinen Projektpartnern bis auf den letzten Cent aus eigener Tasche bezahlte !
David gegen Goliath oder Ungarn gegen Österreich
Man muss aber auch verstehen, dass der einstige TV-Glücksbringer trotz zugesprochener Verfahrenshilfe die völlig berechtigte Klage um seinen mittlerweile auf über 200.000 Euro aufgelaufenen Schaden nun ad acta gelegt hat. Zu groß und zu hoch waren auch die miteinhergehenden Kollateralschäden. Das ungarische Networkunternehmen ließ durch den Firmeninhaber und seiner Rechtsanwaltsgefolgschaft stets neue dunkle Wolken aus dem Nachbarland über Rüdigers Wirken in Österreich zusammenbrauen.
Zunächst setzte LAVYLITES-Boss Tibor Jakabovics für die „Betreuung der Sache Rüdiger“ Frau Katalin Weith, eine ehemalige Leiterin der SCIENTOLOGY CHURCH UNGARN, ein. Ein Unternehmen, mit dessen Image und Methoden viele nicht in Verbindung gebracht werden wollen, außer man heißt natürlich Tom Cruise.
In weiterer Folge wurde Herrn Rüdiger persönlich telefonisch noch eine völlig willkürliche Klage über 1,5 Millionen Euro von einem der sich ständig wechselnden Ansprechpartnern und CEOs angedroht, sollte noch etwas „zu hören“ sein, womit man auch unabhängige und sämtliche Medien in Österreich einbezog. LAVYLITES verweigert nach wie vor jegliche Stellungnahmen dazu.
Licht am Ende des „Laufs“ ?
Eine gute Sache hatte Rüdigers Entscheidung, sich nicht mit dem ungarischen Geschäftemacher einig geworden zu sein: Er konzentriert sich nicht nur wieder voll auf die Gesundheit und seine Buchprojekte, sondern er befindet sich auch noch im Besitz des Markennamens und der Rechte für den 2018 geplanten „Vienna Morning Run“! Erste Gespräche ergaben, dass solch ein Lauf durchaus auf Wohlwollen in der Stadt Wien trifft. Es besteht also durchaus Hoffnung, dass das „schönste Lauffrühstück Wiens“ doch noch stattfinden wird.
Drücken wir dem Abenteurer Alexander Rüdiger als Buchautor, Moderator und einstigem Money Maker die Daumen, dass er auch diesen Lauf gut ins Ziel bringt !
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