Brand in Wohnhaus
Bewohnerin verstarb nach Sprung aus dem dritten Stock

Die Berufsfeuerwehr Linz, Polizei und Rettung wurden heute Morgen zu einem Brand in der Gruberstraße gerufen.
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  • Die Berufsfeuerwehr Linz, Polizei und Rettung wurden heute Morgen zu einem Brand in der Gruberstraße gerufen.
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UPDATE: In einer Wohnung im dritten Stock in der Linzer Gruberstraße kam es gestern Morgen zwischen acht und neun Uhr zu einem Vollbrand. Die Bewohnerin rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und musste noch vor Ort von den Einsatzkräften reanimiert werden. Die 42-Jährige verstarb laut Bestätigung des Landespolizeikommandos kurz darauf im Krankenhaus.

LINZ. Die Linzer Berufsfeuerwehr wurde am 26. März zwischen acht und neun Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Gruberstraße gerufen. Laut Einsatzleiter Markus Jauk waren beim Eintreffen Rettung und Polizei bereits vor Ort und reanimierten eine Person, die vor dem Wohnhaus auf dem Asphalt lag. Offenbar rettete sich die Bewohnerin durch einen Sprung aus dem dritten Stock vor den Flammen.

Die Bewohnerin rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster vor den Flammen und musste vor Ort reanimiert.
  • Die Bewohnerin rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster vor den Flammen und musste vor Ort reanimiert.
  • Foto: BRS
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Keine weiteren Personen in der Wohnung

Die Feuerwehr begann sofort mit einer weiteren Personensuche in der Wohnung. Dabei hatten sie mit schwerer Rauchentwicklung zu kämpfen, die durch den Wind durch das offene Fenster verstärkt wurde. In der Wohnung wurden keine weiteren Personen gefunden und der Brand konnte rasch gelöscht werden. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Die schwer verletzte Bewohnerin wurde in weiterer Folge in den Schockraum des Med Campus III überstellt, wo sie kurz darauf verstarb.

Die weiteren Hausbewohner flüchteten zum Teil ins Freie. Darunter befanden sich laut Einsatzleiter Jauk auch zwei Personen, die sich derzeit in Quarantäne befinden. "Diese verhielten sich vorbildlich und hielten sogar in diesem Ausnahmezustand den Sicherheitsabstand ein", so Jauk.

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