Kommentar
Wie Tatiana Omota durch einen Schicksalsschlag zur Lymphdrainage kam
- Pia Rotter ist MeinBezirk-Redakteurin.
- Foto: Lisa Scherzer/ RMW
- hochgeladen von Pia Rotter
In einem Gemeindebau in Mariahilf arbeitet Tatiana Omota als Masseurin. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter erfuhr beim Interview, wie sie überhaupt zur Lymphdrainage kam. Ihre Eindrücke schildert sie in ihrem Kommentar.
WIEN/MARIAHILF. Ich kam zu Tatiana Omota, um über Massagen und Lymphdrainage zu sprechen. Im Kopf geblieben ist mir vor allem die Geschichte, wie sie zu ihrer Arbeit kam. Ein schwerer Autounfall stellte ihr Leben auf den Kopf.
Sie musste sich zurück ins Leben kämpfen und lernte dabei selbst kennen, wie sehr eine Behandlung den Körper auf seinem Weg zurück unterstützen kann. Aus dieser Erfahrung entstand später ihr beruflicher Weg.
Niederschwelliger Ort
Ich finde, man merkt ihr an, dass diese Arbeit für sie mehr ist als ein Beruf. Sympathisch macht das Ganze für mich auch der Ort: Das kleine Massagestudio liegt in einem Gemeindebau in der Stumpergasse und ist somit sehr niederschwellig.
- Seit 20 Jahren ist Tatiana Omota Masseurin – und das mit Leidenschaft.
- Foto: Pia Rotter/MeinBezirk
- hochgeladen von Pia Rotter
Keine große Wellnesswelt, keine Schwelle, die man erst überwinden muss. Dafür ein herzliches „Kommen Sie herein“ – und ein Mensch, der seinen Beruf aus eigener Erfahrung heraus lebt. Das ist es, was ein Grätzl für mich ausmacht. Was eine Lymphdrainage überhaupt ist, liest du im Artikel unten.
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