Podiumsdiskussion - Wehrpflichtdebatte

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Zur Podiumsdiskussion betreffend die geplante Volksbefragung zum Thema Wehrpflicht lud der NÖ Zivilschutzverband am 12. November 2012 in die Landwirtschaftliche Fachschule nach Gumpoldskirchen ein.

Eingeladen waren VertreterInnen der Rettungsorganisationen sowie des Bundesheeres und der Feuerwehr, GemeindevertreterInnen und Mitarbeiter des Zivilschutzverbandes.

Die von Tom Bläumauer moderierte Informationsveranstaltung hatte zum Ziel, Aufklärung über die Themen Wehrdienst und Wehrersatzdienst (Zivildienst) zu liefern.

In seiner Begrüßungsrede erklärte der Präsident des NÖ Zivilschutzverbandes LAbg. Ing. Johann Hofbauer: „Die allgemeine Wehrpflicht in Österreich garantiert die rasche Hilfe in Katastrophensituationen. Der NÖ Zivilschutzverband organisiert mit den NÖ Gemeinden ihr Katastrophenschutzmanagement. Anhand alleine der daraus sich entwickelnden Katastrophenschutzpläne ergibt sich die Schlussfolgerung, dass ein Verzicht auf eine Wehrpflicht aus Sicht des Zivilschutzverbandes ein Risiko mit unabsehbaren Folgen ist“.

An der Podiumsdiskussion nahmen LAbg. Bürgermeister Josef Balber, Josef Strommer, ÖRK Mödling und LFR Ing. Richard Feischl, Feuerwehr, teil.

Ergebnis der fast zweistündigen Diskussion: Man war sich mehrheitlich einig, dass Wehr- und Zivildienst miteinander verknüpft sind. Eine Auflösung der allgemeinen Wehrpflicht würde unweigerlich Probleme beim Zivildienst mit sich bringen, die es zu lösen gelte. Über eine erforderliche Veränderung des Bundesheeres gab es von keiner Seite Einwände.

Beigefügte/s Foto/s von Alfred Peischl ©
Fotonachweis bei Veröffentlichung erbeten!

AP2_7304: Franz Hemm, Vizepräsident AKNÖ, DI (FH) Andreas Kolm, WK Baden, Josef Strommer, ÖRK Mödling, Präs. LAbg. Ing. Johann Hofbauer, NÖZSV, Vizepräsident Alois Preissler, NÖZSV, LAbg. Bgm. Josef Balber, LFR Ing. Richard Feischl, Feuerwehr Mödling, GR Anton Klader, ASBÖ Traiskirchen, Generalmajor Prof. Johann Culik , ÖBH.

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