Bei 30 Grad: Polizei stoppte illegalen Tiertransport in Wien-Neubau

Insgesamt waren sieben Hundewelpen in Käfigen zusammen gepfercht.
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  • Insgesamt waren sieben Hundewelpen in Käfigen zusammen gepfercht.
  • Foto: LPD Wien
  • hochgeladen von Andreas Edler

NEUBAU. Beamte der Polizeiinspektion Stiftgasse wurden am Sonntagmorgen auf ein verdächtiges Fahrzeug im 7. Bezirk aufmerksam. Im Vorbeifahren sahen die Polizisten mehrere Käfige in einem PKW.

Bei der anschließenden Verkehrskontrolle offenbarte sich den Beamten ein fürchterlicher Anblick: Eine ausgewachsener Hund, sieben Welpen, sowie eine Katze und 13 Babykätzchen waren in nicht gesicherten Käftigen und ohne Wasser oder Futter eingesperrt.

Tiere in schlechtem Zustand

Die Tiere waren aufgrund der beengten Verhältnisse und der Hitze im Fahrzeug bereits in einem schlechten Zustand. Der 61-jährige Lenker gab an, dass er die Tiere von Bulgarien in mehrere Tierheime nach Österreich und Deutschland bringen wollte. Der Mann konnte lediglich einen blauen EU-Petpass vorweisen und hatte weder Dokumente eines Veterinäramtsarztes noch Dokumente für eine legale Einfuhr der Tiere bei sich. Die Tiere wurden sofort mit Wasser versorgt und dem Tierquartier übergeben.

Insgesamt waren sieben Hundewelpen in Käfigen zusammen gepfercht.
Ohne Futter und ohne Wasser wurden die Tiere im PKW transportiert.

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