26.09.2016, 11:52 Uhr

Penzinger sportelt für den Mister Vienna Titel

Das Penzinger Model Mohammad Nabil weiß sich gekonnt in Szene zu setzen.

Der 22-jährige Penzinger Mohammad Nabil ist unter den zwölf Finalisten der Mister-Vienna-Wahl.

PENZING. Der junge Mister-Anwärter aus dem 14. Bezirk ist eigentlich nur aufgrund der Überredungskunst eines Freundes zum Casting gegangen. "Ein Freund arbeitet bei der Organisation von Mister Vienna. Er hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen wolle", so Mohammad Nabil.

Erfahrung als Model hat er bereits gesammelt. Durch seine Agentur bekommt er die Möglichkeit, an Shootings teilzunehmen oder auf dem Laufsteg zu modeln. Sein jüngster Auftritt war im Zuge der Vienna Fashion Week.

Sein erstes Shooting für die Mister-Vienna-Wahl hat Nabil gut absolviert. "Ich glaube, mir hat meine Erfahrung viel geholfen", sagt Mohammad Nabil und lacht. Er übernimmt auch gerne Repräsentationsaufgaben, die ihm als potenzieller Mister Vienna wohl nicht erspart bleiben würden.

Neben dem Modelberuf ist Nabil stellvertretender Marktleiter bei einer Supermarktkette. "Ich habe mit Verantwortung überhaupt kein Problem. Wenn einmal die Chefin nicht da ist, muss schließlich ich den Markt leiten", so Mohammad Nabil selbstsicher.

Sport hat bei ihm Priorität

Auf eines legt Nabil Wert: Zeit zum Sporteln muss immer sein. Obwohl er sehr gesellig ist, trainiert er jedoch lieber alleine: "Nach einer gewissen Zeit kennst du jeden im Fitnesscenter und unterhältst dich mehr oder weniger gezwungenermaßen mit den anderen. Alleine ist das Training effizienter", so der Sportbegeisterte. Nach dem Training geht er gerne mit seinen Freunden auf den Schwedenplatz. Allerdings fehlt ihm dafür im Moment die Zeit.

Selbstsicher ist Mohammad Nabil. Er sieht es allerdings nicht als selbstverständlich an, bei dieser Wahl dabei sein zu dürfen. "Ich habe anfangs nicht geglaubt, dass ich es so weit schaffen würde", meint der Kandidat. "Die Konkurrenz ist hart. Aber ich werde alles geben, um mir im Finale den Titel zu holen." Die ganze Truppe versteht sich laut Nabil gut: "Wir waren schon zusammen unterwegs. Die Jungs sind echt der Wahnsinn." Obwohl sie sich gut verstehen, kämpft Mohammad Nabil für sein Ziel ganz nach seinem Motto: "Man muss alles ausprobieren. Man weiß schließlich nie, was man alles schaffen kann."
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