1. Volleyball-Bundesliga
Herber Rückschlag für Prinz Brunnenbau Volleys

Trainer Dan Kellum und sein Team

Nach Niederlage in Salzburg kaum mehr Chancen auf Platz im Meister Play-off der Top 6 – Team muss sich auf Hoffnungsrunde in der Austrian Volley League Women einstellen

PERG. Der Verletzungs- und Krankheitsteufel hat das Team der Prinz Brunnenbau Girls weiterhin fest im Griff: Mit gerade einmal sieben einsatzfähigen Spielerinnen traten die Perger Volleyballerinnen in der 1. Damen-Bundesliga die Reise nach Salzburg an.
Ohne wirkliche Wechselmöglichkeiten musste man sich den stark spielenden Salzburgerinnen nach knapp 70 Minuten Spielzeit mit 0:3 geschlagen geben.
"Ich habe noch nie so eine Saison erlebt! Die Verletzungsserie zieht sich bis zum Nachwuchs durch alle Teams und macht uns schwer zu schaffen", sagte Sportchef Josef Trauner. "Wir haben die Hoffnung nach dieser 0:3-Niederlage, doch noch beim Kampf um einen Play-off Platz (Anm. Top 6) mitzufighten, aufgegeben und konzentrieren uns jetzt, dass wir so rasch als möglich das Team wieder fit bekommen und uns bei den restlichen Spielen des Grunddurchgangs so teuer wie möglich zu verkaufen. Am kommenden Samstag ist unser letztes Heimspiel im Grunddurchgang gegen den Tabellenletzten Hartberg. Da werden wir alle verfügbaren Kräfte in dieses Spiel werfen und hoffentlich 3 Punkte für die Tabelle holen."

14. Runde DenizBank AG Volley League Women 2019/20
PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg vs. SG Prinz Brunnenbau Volleys 3:0 (25:17, 25:15, 28:26)

Nächstes Spiel: Am Samstag, 18. Jänner,  treffen die Prinz Brunnenbau Girls 2 (2. Bundesliga) ab 16.30 Uhr auf das Salzburger Team aus Seekirchen. Danach erwartet das Erstliga-Team ab 19 Uhr die Steirerinnen des TSV Sparkasse Hartberg in der Donauwell Arena (Bezirkssporthalle) in Perg.

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