26.11.2017, 22:29 Uhr

ASKÖ Schwertberg: Zela-Elf überzeugt auch abseits des Rasens. Mit Eleganz, Witz und Einsatz bei Weihnachtsfeier.

Die Schwertberger Kampfmannschaft brachte mit ihren Showeinlagen ordentlich Schwung in die Bude.
Als wohl einer der ersten Fußballvereine im Bezirk Perg feierte die grün-weiße Fußballgemeinde aus Schwertberg ihre Weihnachtsfeier. Und dass sich diese von den bisherigen ordentlich unterscheiden sollte, dafür war vor allem Moderator und Co-Trainer Matthias Lindtner verantwortlich. Wobei Co eher als Abkürzung für Comedian gestanden war. Doch alles der Reihe nach.
Es war ein festlicher Abend, deren Einladung auch der Schwertberger Bürgermeister Mag. Max Oberleitner mit Gattin folgte. Nach den Ansprachen durch die Funktionäre und kurzes Resümee über das sportliche Fußballjahr von Sektionsleiter Andreas Gerhard Füxl, großes Kompliment an die Kinder- und Jugendbetreuer. Die sehr gut ausgebildete Trainerriege der ASKÖ Schwertberg gehört in Oberösterreich nach Punkten, die durch erfolgreiche Trainerprüfungen aller Betreuer absolviert wurden, in OÖ von insgesamt 380 zu den besten 30 Vereinen. Was natürlich durch eine großen Applaus seinen Zuspruch fand.
Aber auch der im Sommer geholte Amarildo Zela sollte diese für ihn erste ASKÖ-Weihnachtsfeier gedanklich lange in Erinnerung behalten. Co Lindter und einige seiner Schützlinge zeigten dem gebürtigen und zudem sehr geselligen Albaner, der übrigens eine sehr starke Hinrunde mit seinem Team auf den Bezirksliga-Rasen zauberte, mit einer eigens auf ihn abgestimmten Comedy-Einlage ihre Wertschätzung. 
Aber auch spannende Duelle zwischen den Kontrahenten aus den verschiedenen Vereinsebenen standen auf dem Programm. So musste etwa Obmann Mag. Christoph Gassner gegen den sportlichen Leiter, Franz Wurm, ran. Beim Wettstreit, wobei 48m Klebeband von einer Rolle abgewickelt werden musste, brachte Wurm den Sieg ins Klebrige. Beim sportlichen Kräftemessen überzeugte auch der 12. Mann des ASKÖ, der Schwertberger Aistblock, gegen Goalie Geirhofer. Auch wenn dieses Duell verloren wurde.
Den Höhepunkt bzw. Abschluss des wirklich tollen Showprogrammes gab Matthias Lindtner mit seinem selbst komponierten und mit Gitarre vorgetragenen Trainer-Liedes "Aldo, bist ah do?" Und wieder war es der Coach, der erneut über sich lachen musste.
Es war ein Abend, der vieles für die Anwesenden geboten hat und der die Zeit wie im Flug vergehen ließ. Es wurde viel gemeinsam gelacht, die Atmosphäre war zu jeder Minute sehr entspannt. 
Wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum man die Rückrunde aus sportlicher Sicht vom vierten Tabellenplatz aus, mit nur zwei Punkten Rückstand auf Leader Neuzeug, in Angriff nehmen wird.    
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