Geierköpfe wurden zwei Eiskletterern zum Verhängnis

Walter Schimpfössl wurde Zeuge des Unglücks.
  • Walter Schimpfössl wurde Zeuge des Unglücks.
  • Foto: Zoom Tirol
  • hochgeladen von Günther Reichel

REUTTE (rei). Ein tragischer Kletterunfall ereignete sich am Montag Nachmittag in den Ammergauer Alpen. Zwei junge deutsche Kletterer wollten an den Geierköpfen eine Eisklettertour unternehmen. Dieses Vorhaben endete in der Katstrophe - beide stürzten ab und kamen dabei ums Leben.
Der Vorfall wurde noch während des Ereignisses selbst entdeckt. Walter Schimpfössl, stellvertretender Polizei-Bezirkskommandant in Reutte,war durch Zufall in der Gegend. Er war dabei, eine Schulung in diesem Gebiet vorzubereiten und wurde so zum Zeugen des Unglücks.
Trotz der augenblicklich in Gang gesetzten Rettungskette - unter anderem waren zwei Hubschrauber im Einsatz - kam für die 25 bis 28 Jahre alten Männer jede Hilfe zu spät. Sie waren über 300 Meter in die Tiefe gestürzt.
Der voraussteigende Kletterer war abgestürzt und riss in der Folge seinen Kameraden mit in die Tiefe. Die gesetzten Sicherungen hielten den Belastungen leider nicht Stand.

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