MeinBezirk vor Ort
Junge Einwohner eröffnen Pfafflar neue Perspektiven

Boden ist neben Bschlabs der zweite "große" Ortsteil von Pfafflar, es gibt aber noch weitere Siedlungsgebiete. | Foto: MeinBezirk/Günther Reichel
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  • Boden ist neben Bschlabs der zweite "große" Ortsteil von Pfafflar, es gibt aber noch weitere Siedlungsgebiete.
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Pfafflar hat keine 100 Einwohner. Dennoch ist der Blick nach vorn gar nicht schlecht, der Bevölkerungsstand ist seit einiger Zeit relativ konstant.

PFAFFLAR. Gemessen an der Einwohnerzahl hat Pfafflar seine besten Jahre schon lange hinter sich gelassen. In den vergangenen Jahren hat sich der Wert zwischen 90 und 95 eingependelt, aktuell haben 93 Personen ihren Hauptwohnsitz in der Lechtaler Seitentalgemeinde. 
Nicht gerade viel, dennoch ist man gar nicht unzufrieden, denn zuletzt haben jüngere Bürger wieder im Ort investiert, in dem sie alte Häuser saniert haben und in diesen leben. Sogar Geburten wurden registriert, gute Voraussetzungen, damit der Bevölkerungsstand nicht weiter absinkt.

Funktionierendes Vereinswesen

Dazu trägt auch ein funktionierendes Vereinswesen bei. Und ein solches hat man vorzuweisen. Etwa einen Kulturverein. Dieser hat sich im Umfeld der "Medienfrische" entwickelt. Diese Kulturveranstaltung wird heuer vom 1. bis 21. Juni Leben nach Boden bringen. In Pfafflar gibt es aber ebenso einen Sportverein, die Hölltal Tuifl und natürlich die Feuerwehr. "Gar nicht so schlecht", findet Bürgermeisterin Petra Krabacher.

Bevölkerungsschwund eingebremst

Momentan hat sie jedenfalls keine allzu großen Sorgen vor einem Bevölkerungsschwund: "Das passt schon! Wir hatten schon Jahre, da hat es nicht so gut ausgesehen wie derzeit."

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Boden ist neben Bschlabs der zweite "große" Ortsteil von Pfafflar, es gibt aber noch weitere Siedlungsgebiete. | Foto: MeinBezirk/Günther Reichel
Die alten Häuser in Bschlabs sind ein echter "Hingucker". | Foto: MeinBezirk/Günther Reichel
Früher gab es in Boden sogar eine eigene Volksschule. Hier wird seit Jahren niemand mehr unterrichtet. Derzeit wird überlegt, wie man das Gebäude sinnvoll nutzen kann. | Foto: MeinBezirk/Günther Reichel
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