15.09.2014, 08:55 Uhr

Die Hälfte der Profis geschlagen

Mario Färberböck konnte auf der selektiven Bikestrecke zahlreiche Plätze gutmachen. (Foto: virgosystem.cc)

Das Virgosystem-Team aus Purgstall zeigte beim Dolomitenmann wieder groß auf

PURGSTALL. Der Red Bull Dolomitenmann in Lienz gilt als der härteste Teamwettkampf der Welt. Das Purgstaller Virgo X-Team konnte sich bereits in den letzten Jahren toll in Szene setzen, heuer ging man erstmals mit gleich zwei Vierer-Mannschaften beim Extremsportklassiker an den Start.
Als Bergläufer gingen der Lunzer Thomas Heigl sowie Andreas Tockner aus Graz an den Start. Heigl befindet sich nach langer Verletztungspause wieder auf dem Weg zurück, konnte sein gesetztes Ziel heuer aber noch nich erreichen. Dennoch belegte er den 37. Rang bei den Amateuren und war um rund zwei Minuten schneller als Andreas Goldberger.

Aufholjagd wurde gestartet

Die beiden Paragleiter Herbert Hauser und Pacal Purin konnten mit tollen Flugmanövern, spektakulären Landungen und starken Laufzeiten punkten und einige Plätze wettmachen. Auf der sehr selektiven Bikestrecke konnten die Routiniers Ronald Wurzer und Mario Färberböck ihre Teams noch weiter nach vorne bringen. Sie übergaben an die Kajakfahrer Ale Eplinger und Dominik Veigl, die heuer erstmals den Schlusspart übernehmen durften.

Im absoluten Spitzenfeld

Am Ende belegte das Virgo X-Team mit Tockner, Hauser, Färberböck und Eplinger den tollen 17. Gesamtrang von 120 Teams (davon 24 Profis) sowie Platz sechs bei den Amateuren. Auch das zweite Quartett Virgo Bmtech Racing schaffte es als 47. noch unter die Top 50 in der Gesamtwertung.
"Wir sind sehr zufrieden und können die nächste Teilnahme kaum erwarten. Das Einserteam ist nach der diesjährigen Leistung im nächsten Jahr bei den Profis am Start, da die Hälfte der Profiteams geschlagen wurden", so das positive Resümee von Teamchef Didi Gindl.
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