17.10.2014, 14:00 Uhr

Fische aus unseren Gewässern: die Regenbogenforelle (Salmo gairdneri)

Die ursprüngliche Heimat dieser Art war die Pazifikküste Nordamerikas. Im Jahre 1880 wurden diese
Fische nach Europa gebracht und eingewöhnt.
Ein besonderes Kennzeichen dieser lachsartigen Forelle
ist der rosafarbene bis rötliche Längsstreifen.
Gute Zuchteigenschaften für die künstliche Zucht.
Fruchtbarkeit: je kg des Weibchens 2500 – 8500,
durchschnittlich 4500 Eier.
Laichzeit: November – Mai
Regenbogenforellen sind gegen Wasserverschmutzung
empfindlicher als Bachforellen. Sie stellen jedoch geringere Ansprüche an Sauerstoffgehalt und Wassertemperatur.
Größe: 60 – 90cm, Ausnahmen bis 120cm !!!
Wegen ihres wohlschmeckenden Fleisches werden diese Forellen mit Vorliebe von Sportfischern geangelt.
Wobei ich als Sport- und Fliegenfischer betonen möchte, die Entnahme von Fischen immer mit Maß und Ziel zu vollziehen und große laichreife Fische, wenn möglich,
wieder zurück zu setzen.
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