Arbeitsmarktservice Völkermarkt
Wie Reformen auf Realität treffen

Von Sommer bis Winter seien laut AMS Völkermarkt Regionalstellenleiterin Schleschitz-Newart Schwankungen von rund 850 bis zu 2.300 arbeitslosen Personen (inklusive Schulungsteilnehmern) im Bezirk möglich. | Foto: Fotografie Caroline Knauder
  • Von Sommer bis Winter seien laut AMS Völkermarkt Regionalstellenleiterin Schleschitz-Newart Schwankungen von rund 850 bis zu 2.300 arbeitslosen Personen (inklusive Schulungsteilnehmern) im Bezirk möglich.
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Im Bezirk Völkermarkt lassen sich deutliche Schwankungen bei der Arbeitslosigkeit erkennen. Seit 1. Jänner 2026 gibt es Einschränkungen beim Zuverdienst.

VÖLKERMARKT. Seit 1. Jänner 2026 ist ein Zuverdienst zum Arbeitslosengeld sowie zur Notstandshilfe nur noch eingeschränkt möglich. Nur in bestimmten Ausnahmefällen kann geringfügig dazuverdient werden. „Die arbeitslosen Personen sowie die Betriebe im Bezirk sind über diese Maßnahme von uns frühzeitig schriftlich verständigt worden“, berichtet Angelika Schleschitz-Newart, Regionalstellenleiterin des AMS Völkermarkt.


„Einzelfallprüfung“

„Diese Ausnahmeregelung ist eine Einzelfallprüfung. Arbeitslose Personen aus dem Bezirk Völkermarkt sind angehalten, sich beim AMS Völkermarkt im Erstservice zu melden, um eine Auskunft zu erhalten, wann ein Zuverdienst erlaubt ist. Die gesetzlichen Bestimmungen sind in dieser Hinsicht vielschichtig“, wie Schleschitz-Newart erklärt.

„Saisonale Schwankungen“

Neben den Einschränkungen beim Zuverdienst werfen auch die schwankenden Arbeitslosenzahlen ein interessantes Licht auf die Entwicklungen. „Im Bezirk Völkermarkt haben wir eine Arbeitslosigkeit mit starken saisonalen Schwankungen zu verzeichnen, die vor allem die Wintermonate von Mitte Dezember bis März betrifft“, teilt die Regionalstellenleiterin mit. Von Sommer bis Winter seien laut Schleschitz-Newart Schwankungen von rund 850 bis zu 2.300 arbeitslosen Personen (inklusive Schulungsteilnehmern) im Bezirk möglich. Davon besitzen knapp 800 Personen bereits über die Wintermonate eine Einstellzusage. Als Gründe führt sie die hohe Anzahl an Klein- und Mittelbetrieben, die im Bau- und Baunebengewerbe tätig sind, sowie den Sommertourismus am Klopeiner See an. In anderen Bezirksstellen gebe es ihren Angaben zufolge diese Schwankungsbreite nicht.

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