18.09.2014, 00:00 Uhr

Östrogen beeinflusst die Bildung von Myomen

(Foto: Foto: Archiv)
(skl). Etwa jede vierte Frau ab dem 30. Lebensjahr ist betroffen. Doch keine Angst, wenn der Arzt ein Muskelgeschwulst (Myom) in der Gebärmutter feststellt. In den meisten Fällen wird die Gesundheit nicht beeinträchtigt. Auch bilden sich viele von allein wieder zurück. Myome entstehen meist hormonbedingt und werden vor allem durch Östrogen stimuliert. Daher bleiben Mädchen vor der Geschlechtsreife und Frauen nach der Menopause eher verschont. Aufgrund der erhöhten Hormonschwankungen entstehen Myome häufig auch in der Schwangerschaft. Größere Geschwülste können zu verstärkten Blutungen, zu Schmerzen, Fehl- und Frühgeburten, Blasenentzündungen oder Verstopfung führen.
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