Mit Kalender das "verschwundene Wels" wiederfinden

Andreas Rabl (r.) und Johann Reindl-Schwaighofer (l.) präsentieren mit den Stadtarchiv-Mitarbeiterinnen Anita Wurm (2.v.l.) und Karin Bachschweller (2.v.r.) den Kalender für 2018.
  • Andreas Rabl (r.) und Johann Reindl-Schwaighofer (l.) präsentieren mit den Stadtarchiv-Mitarbeiterinnen Anita Wurm (2.v.l.) und Karin Bachschweller (2.v.r.) den Kalender für 2018.
  • Foto: Stadt Wels
  • hochgeladen von David Hollig

WELS. Zum siebten Mal veröffentlicht das Stadtarchiv als Eigenproduktion einen Kalender mit alten Welser Ansichten. Das Werk heißt "Bilder aus dem Stadtarchiv Wels 2018" und ist im Stadtarchiv (Maria-Theresia-Straße 33), im Stadtmuseum Burg (Burggasse 13), beim Tourismusverband (Stadtplatz 44) sowie im Welser Buchhandel erhältlich. Das Motto des – in einer Auflage von 850 Stück erscheinenden – Kalenders lautet wie im Vorjahr "Verschwundenes Wels". Dokumentiert sind Veränderungen in der städtischen Landschaft. Zu sehen sind etwa die alte Bahnhofstraße und die Fabrikstraße, die noch unverbaute Neustadt, die alte Minoritengasse, die Kreuzung Kaiser-Josef-Platz und Pfarrgasse, der alte Bahnübergang in die Neustadt und vieles mehr. "Zahlreiche der im Stadtarchiv-Kalender abgebildeten Orte sind der Welser Bevölkerung – und auch mir persönlich – noch aus den Kinder- und Jugendtagen in Erinnerung", sagt Bürgermeister Andreas Rabl. Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer ergänzt: "Wir können den Wandel unserer Stadt nicht aufhalten, aber das Vergangene dokumentieren und sichtbar machen. Dieser Kalender ist ein wertvoller Beitrag dazu."

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